… please excuse my bad english, but i am getting confused if i change languages all the time, and right now i am hanging around with a nice girl from new zealand…
Actually I never planed to go there. Cold and dark. Not the right area for a freezing bowl like me. And i always need the sun, for my good mood. But maybe this is what i want myself to force… just to handle the cold and dark side of life. Maybe it even was not my decision but the influence from media, my parents and friends. I heard a lot of good stuff about the nature. And somehow i was tired of Germany again. Even i only stayed for 6 month… and I had no idea what to do, so i just applied to this art school. And now i am here. Reykjavik!
I am still not sure about that decision. But i will make a lot of good experiences and learn.. so far.. travelling never can be wrong. But this place is sooo expensive. Without the help of my parents, i never could survive here. So Iceland now… weiterlesen →
Eine der besten Zeiten, die ich seit langem hatte. Zusammen mit Garret fühlte ich mich ganz und komplett. Auch wenn wir uns auf die Nerven gingen, irgendetwas war da, was uns miteinander verband.
Wir liehen uns ein Moped und erkundeten die Gegend. Da Lat wirkte um einiges europäischer als Saigon und auch das Klima glich einem kühlem Sommer in Europa. Ich fror die ganze Zeit.
Wir fuhren von Ha Tien weiter mit einem Schlafbus nach Saigon, oder wie Nostalgiker es nennen: Ho Chi Minh City.
Mitten in der Nacht, also um 4:00 früh Ortszeit hielt unser Bus auf einem großen Busbahnhof. Sofort wurde man wieder von TukTuk Fahrern belagert. Ich war so froh, nicht allein unterwegs zu sein.
Wir beschlossen für eine Woche zusammen nach Vietnam zu fahren bzw beschloss ich, dass ich mich an Garret ranhänge. Er hatte sich schon längst um Visa gekümmert und hätte das Land auch schon verlassen müssen. Er blieb aber meinetwegen noch weitere vier Tage in Kampot. An der Grenze selbst fiel es aber gar nicht weiter auf. Wir hatten Glück. Sonst hätte er pro Tag 10$ Strafe zahlen müssen. Vietnam – Ha Tien weiterlesen →
Mit dem Bus waren es von Sihanoukville bzw Otres Beach gerade mal zwei Stunden und für 5 $ kam man mit einem Mini-Van relativ bequem dahin.
Die ersten drei Tage blieb ich in Arcadia, da ich zuerst ein Bett umsonst hatte, was mir Bekannte angeboten hatten, die ich in Bangkok kennengelernt hatte und dann schlief ich noch eine Nacht auf einer Couch irgendwo draußen, da sie nichts mehr frei hatten.
Am dritten Tag hab ich einen Ami aus Seattle kennengelernt, der schon seit drei Wochen in der Stadt war und mir alles zeigen konnte. Ich hatte also eine Art kostenlosen privaten Tourguide 🙂 Kampot – Citymarket weiterlesen →
Nach knapp einer Woche Siem Reap, wollte ich dann weiter ziehen Richtung Süden und man erzählte mir, von Sihanoukville aus käme man am besten zu den besten Hippiestränden. Koh Rong war die bekannteste Insel, wohin die meisten Touristen fuhren.
In der Regel fährt man mit dem Nachtbus für 18-20 $ ca 8 Stunden da runter und dann weiter mit dem Boot auf die verschiedenen Inseln. Ich bekam den Tipp nach Koh Ta Kiev zu fahren, da es dort weniger Touristen gibt und es alles in allem entspannter sein sollte. Aussteigen und rumhängen weiterlesen →
In einer der hunderten Reiseagenturen in Siem Reap, hab ich eine Tour zu einem sogenannten Floating Village gebucht. Meine Vorstellung war, dass ich Häuser im Wasser sehe und nette Motive zum Fotografieren bekomme. Das Dorf hieß Komplong Phluk und wir fuhren eine halbe Stunde mit nem Mini-Van in die Wallachei.
Mit dabei war auch eine nette Chinesin, die ich schon aus der Ankow Wat Reisegruppe kannte. Nachdem wir über holprige Straßen und ärmliche Gegenden gefahren sind und endlich im Dorf ankamen, wurden wir direkt von den Einheimischen KIndern belagert. Man erzieht die hier anscheinend dahingehend, jeden Ausländer freudig zu begrüßen, damit die ihnen etwas abkaufen. Floating Village – Komplong Phluk weiterlesen →
Interessantes Bild aus dem Van Richtung Ankow Wat… ein bisschen Kunst^^
Nachdem ich mir am ersten Tag die Stadt von nem Tuk Tuk Fahrer hab zeigen lassen und ich einen Überblick hatte, hatte ich genug Mumm mir die Stadt auf dem Fahrrad anzugucken. Für 2 $ bekam ich ein schrottiges Ding, aber für die kleine Stadt hat es gereicht. Sieam Reap by Bicycle weiterlesen →
Aus irgendwelchen Gründen wollte ich weiter ziehen und nicht mehr in den Norden von Thailand oder nach Laos, was mein ursprünglicher Plan war. Also bin ich nach Siem Reap/ Kambodscha geflogen.
I liked this City a lot. Small and cute somehow.No way out… these big Companies rule the world everywhere.
Blöderweise hab ich den Tag vorher auf dem Nachtmarkt in Krabi Sushi und Salat gegessen, was mich den ersten Tag etwas aus der Bahn warf. Aber nach einer Radikalkur aus Cola, Wasser und 25g Pringels und viel schlafen und zwischendurch aufs Klo rennen, ging es mir wieder super gut.