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Tunesien auf der Meta – Ebene

Meta heißt irgendwas was mit „drüber“ und kommt aus der Philosophie. Meta- Physik bezeichnet ganz klassisch die Beschäftigung mit Dingen, die man nicht sieht.  Da ich nun schon lange wieder in Deutschland bin, fand ich den Begriff ganz passend. Ich sehe zwar die Bilder, aber nicht alles kann ich festhalten. Somit bin ich auf mein Errinnerungsvermgen, mein geistiges Auge angewiesen.

Also es war intensiv, anstrengend, aufregend und langweilig zu geich. Mich hätte es mal wieder viel schlimmer treffen können. Natürlich blieben viele Wünsche und Vorhaben unerfüllt. Ich dachte auch, dass ich mega motiviert kreativ ausrasten würde.  Oder zumindest Yoga machen jeden Tag.

Aber die Motivationsspritze wurde bei mir nicht angesetzt. 

Meine Highlights waren die kleinen Dinge…. außerhalb. Das harmonische Miteinander zu dritt zum Beispiel, oder die netten Nachbarn. Die Verkäufer und Händler auf dem Markt, die mich am Ende alle kannten, weil ich da fast jeden Tag langlief. Nachdem ich die Jungs davon überzeugt hatte, dass ich meinen persönichen Freigang brauche, komme was wolle.

Hitler zu sehen, war allerdings äußerst irritierend. Aber der scheint im Rest der Welt (Indien insebsondere) als eine Art Gott, Held oder großer Mann verehrt zu werden. Sehr sehr seltsam. Wie dem auch sei… auch das ging vorbei. Was gab es noch?

Fisch aus Dosen, Sardinen zu meist. Oscha. Eine Art Omelett mit Paprika und Tomaten. Generell dieses Essen. Nicht sehr vegan. Käsig und fischig. Aber sehr lecker. Und deftig. Die Jungs aus der ersten WG, etwas außerhalb, in einem Armenviertel, was eigentlich mal für Wohlhabende vorgesehen war, nahmen mich den einen Abend mit zu Lablebi essen. Ich hatte keinen blassen Schimmer und sagte nur freudig, ja klar, auf die Frage, ob ich das Essen wollen würde. Ich war nur froh wieder was neues zu erleben. Tunesien auf der Meta – Ebene weiterlesen

Shabbat shalom!

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My parent’s friends invited us on Friday to celebrate the Sabbath with them. Jan collected us from Mt. Herzl – the Holocaust Memorial a bit outside from the city.

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He explained us, what Sabbath means for Jews and I read some interesting stuff in a modern interpretation on the Torah (the Bible for Jews.. in Fact this Religion was the first of the monotheist ones, where people believe in ONE big creator of everything). Lots of this sounds reasonable for me. As they spoke about two souls inside a human being.

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The good and the bad… the animal and the god… the fast and the slow…every human has the possibility to become great or nuts… depends on what he wants… and I read about responsibility of every human being to take care of others… we have to sacrifie before we can get something… you give. you get. you take. you are thankful.

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Actually it is very simple. Doesn’t matter in what God you believe. Shabbat shalom! weiterlesen

One Night in Saigon…

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… den „Streetfoodmarket“ konnt ich natürlich nicht auslassen. Der hatte eine seltsam angenehme Atmosphäre. Überall hippe Graffities, Musik, die es auch bei uns auf nem Dorffest geben würde und viel zu viel leckeres frisch zubereitetes Essen. Fancy Toiletten und trotz vieler Leute, wirkte die Gesamtsituation friedlich und entspannt. IMG_8773 IMG_8767

Also Konsumterror auf ne nette Art. Sowas geht?! One Night in Saigon… weiterlesen

Bangkok!!!

Die Zeit rast mal wieder viel zu sehr, es gibt so viel zu gucken und erleben, dass ich kaum hinterherkomme mit den Bildern und Berichten…

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Bangkok war einfach überwältigend. Alles anders. Aber vieles auch genauso wie in Deutschland. Der Kapitalismus und unsere Zivilisation machen einfach vor Nichts und Niemandem halt. Auch hier Brainwash überall. Glaub an den König und fühl dich frei beim Shoppen…

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Bangkok!!! weiterlesen