Ein Gedicht jenseits der Semiotik

verblassende Treppen

Küchen, die sich selbst steinigen

für lebenslange Fragzeichen

Geigen Spargel Spaghetti Haufen

Wolkenbrei, speckverschmierte Freiheit

Gitarrenmassaker grüner Hinterwäldler

verklebetes Obstpflaster

kinderleichtes Schubkarrentheater

Wilde Felder und Feuerwasser, die schwimmen.

Klarinettenbleistifte, voll regennasser Trockentücher.

Kekse, die fliegen

Bienenschmetterlinge in Pilzfaserkliniken.

Gespielte Leichtigkeit

farbenfrohe Dosenbiere.

Von Dämonen und Depressionen

Der Dämon abgründiger Gedanken

Depressives

Hinterfragen

Zweifel voller

Anstrengung die

man ungern bereit

ist aufzubringen

es packt und überfällt

dich

das bisschen Kraft

in dir versucht

die Engel zu bewegen….

weiter kämpfen!

Weiter machen!

einfach dran glauben.

(Nichts löst sich auf.

Wir alle sind wichtig.

Trauer, Wut, Verzweiflung dürfen sein.

Hör nicht auf, an dich und das gute zu glauben.)

Strukturelle Gewalt, Rassismus und die Würde des Menschen

Wer hätte das gedacht? Es besteht nach wie vor der Verdacht, dass Menschen, Institutionen und einzelne Interessenverbände rassistisch sind. Schwarze, oder sagen wir mal Nicht Weiße, werden prozentual gesehen öfter von Polizisten getötet. Das überrascht mich leider nicht.

Die weltweiten Demonstrationen, mit tausenden von Menschen überraschten mich dann aber schon. Als ich vom Tod George Floyds das erste Mal hörte, hätte ich niemals geahnt, dass das so eine Welle der Entrüstung auslöst. Vielleicht, das Live-Video seines Todeskampfes der ausschlaggebende Punkt. Ich hab es mir lieber gar nicht erst angesehen.

Ja, Rassismus ist ein Problem. Aber das löst sich nicht durch umwerfen von Statuen. Auch ist es nicht damit getan, einmal mit 10.000 Menschen ein paar Schilder hochzuhalten und was zu brüllen. Denn was heißt denn Rassismus überhaupt?

Der Bergiff verschwimmt mit zunehmender Verwendung mehr und mehr und verliert für mich jede Bedeutung. Wir, als „Weiße Privilegierte“ , müssen erstmal den Rassisten in uns erkennen und einsehen, dass wir alle Teil des Problems sind. Andere an den Pranger zu stellen, wird deren Einsichten nicht ändern und Lynchmorde, Racheakte und dergleichen gehören nicht in eine sogenannte Ziviliserte Welt.

Auf die kleinen Alltagssituationen kommt es an. Man muss den Mut haben sich ganz allein gegen Chefs, Fremde oder eine Gruppe von Menschen zu stellen. Zivilcourage nennt sich das. Und das ist echt nicht einfach.

Als ich einmal nachts in Kalk Polizisten beim kontrollieren eines offensichtlich nicht Weißen dabei beobachtete und fragte, was genau er jetzt verbrochen haben soll, bekam ich eine harsche Antwort: Sie suchten einen Menschen, der gerade ein Auto aufgebrochen haben soll. Was mich das anginge und ob ich gleich mit auf die Wache wöllte.

Da ich andere Pläne hatte, war ich dann ganz schnell still und ging widerwillig und bedröppelt meiner Wege. Nun überlege ich mir bei vielen Situationen, ob es wirklich meine Aufgabe ist, diese Menschen nun zu „erziehen“, zu „kontrollieren“ oder „unter Verdacht“ zu stellen. Ich hab echt nicht immer Lust mich in alles einzumischen.

Viele Menschen begünstigen, denke ich, mit ihrem Verhalten die Situationen, wie sie sind. Dh nicht, dass die Verantwortung allein bei ihnen liegt. Oder dass es so sein muss. Natürlich nicht.

Die weißen Kolonialisten sind auf jeden Fall Schuld und das wird die Bürde aller Weißen ewig sein. Wir sind die Sklaventreiber, wir sind die Faschisten und wir sind die Rassisten.

Ja ich auch, denn ich habe genau einen schwarzen Freund und einen Nicht- Weißen. Die Anzahl der Bekannten lässt sich an einer Hand abzählen. Und nachts bin ich alarmiert, wenn ich an einer Gruppe nicht weißer vorbei gehe. Ich schaue nicht- weißen Männern auch nicht mehr gerne in die Augen, weil meistens irgendein Spruch kommt. Leider wahr…. Allerdings habe ich auch gegen die meisten weißen „Männer“ etwas, sofern sie einem gewissem Klischee entsprechen.

Aber was nun. Was tun. Demos? Ja. Zivilcourage! Noch besser. Alles fein. Ich hoffe nur, dass der Hype bei den Menschen das Bewusstsein auch längerfristig schärft und nicht, dass es beim nächsten Schock- Video, welche viral geht, wieder vergessen ist. Und es hilft auch, sich die Probleme vor der eigenen Haustür anzuschauen und dagegen was zu tun. Rassismus hat nämlich auch noch ganz andere Gesichter, als die der Polizei. Ich rede vom Strukturellen Rassismus und der Tatsache, dass Menschen in Deutschland wie Tiere gehalten werden.

Die Geflüchtetenunterkünfte in Köln zum Beispiel sind unter aller Sau. Ich unterstützte vor ein paar Tagen ein paar Menschen von „Kein Mensch ist illegal“, die gemeinsam mit Geflüchteten aus der Herkulesstraße eine Klage beim Verwaltungsgericht einreichen wollten. Leider wurden die Asyl suchenden am besagten Tag daran gehindert, vor die Tür zu gehen. Was eine Freiheitsberaubung darstellte, die nicht rechtens ist. Trotzdem konnte die Klage vorerst nicht eingereicht werden.

Kein Mensch ist illegal, lässt natürlich nicht locker und geht den Ämtern weiter auf den Keks. Platz ist da, Geld ist da. Der einzige Grund, warum man die Situation nicht bessern will, ist, nach Aussage eines Menschen aus dem Sozialaussschusses, die Tatsache, dass wenn es den Menschen zu gut gehen würde, würden noch mehr kommen. What? Also Rassismus fängt da doch an. Oder wo endet Rassismus und wann fängt reine Menschenverachtung an? Ist das nicht dasselbe?

Mich macht es wütend.

Wenn ich auf der einen Seite tausende Menschen sehe, die sich in Volksfestmanier, bei nem Bier und schönem Sonnenschein, selbst für ihr Gutmenschsein feiern und auf der anderen Seite ein paar Hanseln da stehen, damit die Menschen in bessere Unterkünfte kommen.

Aber das ist es eben. Wenn wir eine Menschenfreundlichere, antirassistische Welt wollen, müssen wir was dafür tun. Das bedeutet Geduld haben, einen langen Atem und jede Menge nervige, ausdauernde Arbeit am und mit Menschen, viel Frust und Enttäuschungen inklusive, denn Menschen sind oft scheiße, besonders wenn es ihnen dreckig geht. Ein Hoch auf diese beständig für die Rechte anderer Kämpfenden Menschen.

Es ist schön, dass nun viele über Rassismus und Antirassismus reden. Aber reden. Reicht. Nicht.

Immerhin, es knnte ein Anfang ein.

Einer von vielen….

Verdi Protest für Solo- Selbstständige

Vor knapp zwei Wochen unterstützte ich auf Anfrage ein paar Kolleg*innen in Düsseldorf vor dem Wirtschaftsministerium. Die allermeisten kamen wegen Corona und die damit einhergehenden Honorarausfälle echt ins stocken. Einige durften das erste Mal spüren, wie es sich als Bittsteller gegenüber dem Staat anfühlt. Scheiße. Ohne eigenes Verschulden bekamen viele eine Idee davon, wie Hartz IV sich anfühlt.

Die Sofort- Hilfen von 9.000 Euro für sogenannte Betriebskosten sollten eigentlich auch für den Lebensunterhalt verwendet werden dürfen. Die meisten, die das betrifft haben nähmlich keinen Betrieb in dem Sinne und auch keine Kosten. Sie werden gebucht, bringen sich und ihr Werkzeug/ Instrument oder nichts mit und tun, was gewünscht wird. Vor langer Zeit hieß sowas Tagelöhner, vor nicht all zu langer Zeit auch mal Ich- AG. Natürlich sind die Bedingungen hier und da, ein wenig besser.  Work hard play hard, heißt aber eben manchmal auch hart gefickt.

Eigentlich gut, dass es dann diesen komischen Staat gibt. Aber was tun, wenn auf einmal alle schreien: Systemrelevant!! Ich brauch Geld. Mehr Geld. Wovon sollen wir leben? Ja…. wovon. Leben denn Obdachlose, die Geflüchteten, die 3 Millionen Sklaven? Vielleicht hilft es, wenn an irgendeiner Stelle mal jemand an das große Ganze denkt.

Und umdenken. Was brauche ich wirklich zum Leben, was bedeutet Luxus, wie viele Auto muss ich fahren oder Häuser besitzen oder generell konsumieren? Wenn ich in einer Mietwohung mit Terrasse und Pool in der Innenstadt wohnen muss, dann brauch ich mich am Ende nich wundern, dass das in Krisenzeiten vielleicht bissel viel ist. Wie dem auch sei. Ich will gar nicht unterstellen, dass viele Menschen in der Kreativbranche zu viel verdienen. Aber für das Anpassen von Farben 800 Euro zu bekommen (am Tag), finde ich doch recht überzogen.

Wiederum andere Menschen in Jobs mit riesiger Verantwortung der Gesellschaft gegenüber (Lehrer, Kommunal- Politiker,  freiwilige Helfer, etc) verdienen nichts bzw. vergleichsweise wenig. Damit will ich mitnichten sagen, ColorGrading sei nichts wert oder der Arzt muss noch mehr verdienen. Nein, was mich stört, sind diese immerwährenden Ungerechtigkeiten innerhalb dieses Systems und diese seltsamen Wertigkeiten.

Warum können Menschen nicht unabhängig von Geld und Leistung alle zusammen in einer Welt leben. Ohne permanenten Druck, Konkurrenzkampf und stetiger Angst vor der nächsten Krise. Das System, wie wir es haben, muss nicht so sein, wie es ist. Das will ich eigentlich nur sagen. Und mir gab diese Krise mal wieder recht.

Ich lege nicht viel wert drauf, viel zu verdienen und arbeite in einer Institution, die es per Gesetz gibt, also unabhängig vom Markt existiert. Natürlich sind wir die Lügenpresse und zwingen Menschen dazu, uns zu zahlen. Aber im Zweifel bekommen sie weitestgehend unabhängige Berichterstattung. Totale Objektivität gibt es nicht, aber die Grundpfeiler sind das Grundgesetz und nicht das Gesetz des freien Marktes.

Zurück zum Protest. Die Kreativbranche am Leben zu erhalten ist super wichtig. Ohne Künstlerinnen und Freiberufler würde vieles nicht funktionieren. Auch im WDR.

In diesem Sinne. Her mit dem guten Leben! Weg mit Hartz IV. Und…. PS: Faul sein ist eine Tugend und keine Sünde. Früher nannte mensch das Muße. Das gilt für mich. Nicht für die meisten fleißigen Bienchen, die Ich- Betriebe.

Moderne Kunst aus der Staatsgalerie Stuttgart

Kurz vor meiner Reise nach Tunesien, ging es für mich nochmal kurz nach Stuttgart, Familie und die Liebe riefen bzw. zahlten mir die Fahrt.

Um es mit den Worten meines Cousins auszudrücken, in Stuttgart geht gar nichts, nada. Tote Hose. Außer aufgebrachten Wutbürgern und dem Hauptsitz der Züblin, gab es dort augenscheinlich wirklich nicht viel.

Wobei, als hässlich würde ich die Stadt nun auch nicht beschreiben. Sehr hügelig auf jeden Fall. Was dann aber doch überraschte, war die Staatsgalerie. Dank meiner Mama, die uns im Jugendalter mit Stadttouren und Museumsbesuchen quälte, empfinde ich heute eine gewisse Faszination für beides. Wobei ich den Schwaben nicht zugetraut hätte im Besitz einer so großen Sammlung Moderner Malerei zu sein. Hut ab. Echt gut. Das war lohnenswert.

Danach ging es dann kulinarisch wieder klassisch- traditionell weiter. Wir hatten dazu noch Schweineglück, einen der paar freien Plätze an Hochtischen zu ergattern, bevor der Ansturm gegen Abend richtig losging. Und die Leute stehen dann auch tatsächlich in einer Schlange mit 30-40 Leuten, mal gerne eine halbe Stunde an. Für ein paar Käsespätzle, Gulasch oder irgendwelches gebratenes totes Tier. Faszinierend.

Harti und ich waren wieder mal die Exoten schlechthin. Äußerlich, und vom Essen her sowieso. Mangosalat und Fisch mit Bratkartoffeln. Aber wenn es auf der Karte steht… und man bediente uns auch ohne großen Widerwillen, die armen Kellner*innen hatten auch ganz andere Probleme. Chronisch unterbesetzt und dann die Hälfte der Belegschaft krank, mussten die ordentlich umherflitzen um alle hungrigen Mäuler schnellstmöglich bedienen und bewirten zu können.

Jucheee. Ein Hoch auf die deutsche Gastronomie. Die armen Schweine. Einziges Trostpflaster. Der Frauentag wird nun auch Deutschlandweit wahrgenommen und sogar in mehreren Zeitungen erwähnt. In Köln geht man zu tausenden auf die Straße mittlerweile. Wir feierten ihn diesmal im kleinen Kreise und bekamen unsere alljährlichen Glückwünsche von unseren Männern, wie es die gute alte ostdeutsche Tradition ja schon seit Ende des zweiten Weltkrieges ist.

Viva la Vulva und die moderne Kunst. Wo ich zwischen all den Bildern immerhin auch drei Künstlerinnen fand. …

Ihr auch? 😉 xd

Die Flut an Bildern in schlechter Qualität bringt natürlich niemandem etwas, ohne Erläuterungen und Erklärungen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass jeder meiner Leser*innen etwas mit den Begriffen Kubismus, Dadaismus, Surrealismus, Neue Sachlichkeit oder Action- Painting anfangen kann. Nein?

Ich kann sie leider auch nicht gut erklären. Zumindest wären meine Einordnungen meinem Kulturwissenschaftlichem Studium auf keine Art und Weise angemessen. Nur soviel. Ich war aus dem Häusschen, weil ich viele der Künstler(!) erst Wochen zuvor in einem Seminar kennenlernen durfte. Und in diesem Seminar gab es auch herrliche Diskussionen, warum wieso weshalb denn keine Frauen besprochen wurden, aber das nur nebenbei. Der arme Professor hatte keine Chance sich heraus zu reden, obwohl ich ihm wirklich keinen bösen Willen unterstellen will. Er hat den Kern der Sache trotzdem nicht verstanden. Selbst wenn es keine bildenden Künstlerinnen gab, die auch komponiert haben oder anders herum, muss er versuchen wenigstens eine Frau mit hinein zu nehmen, um nicht wieder dieses Bild zu reproduzieren, Frauen KÖNNTEN keine Künstlerinnen sein.

Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Die Frage Huhn oder Ei. Fakt ist, viele Frauen gab es nicht, aber waren es nicht die äußeren patriachalen Strukturen, die Frauen konsequent benachteiligten. Aber anders herum frage ich mich auch manchmal, ob ich weniger feministisch bin, wenn ich als Frau „typisch“ lieber Koche als mit dem Elektrobohrer umzugehen…. ein weites Feld. Wichtig ist am Ende glaube ich, zu akzeptieren, dass wir alle unterschiedlich und doch gleichwertig sind.

Wie dem auch sei…. die verschiedenen Strömungen der sogenannten modernen Kunst sind für mich persönlich allesamt um einiges interessanter und ansprechender, aber auch zerstörender, als die doch meist sehr gegenständliche, repräsentative bildende Kunst „der alten Meister“. Darstellungen des letzten Abendmahls und anderer Biblischer Geschichten. Die Menschen haben da immer einen selten dämlichen Ausdruck. Irgendwas zwischen Schmerz und völligstem Opiumrausch. Pathetisch, heroisch. Ich muss irgendwie lachen und kann das nicht ernst nehmen. Es wird da auch wenig zum reflektieren eingeladen. Erkenntnis soll Kunst bringen, und dir nicht zeigen, wie die Welt in den Augen der Obrigkeit anscheinend zu laufen hat. Moderne Kunst aus der Staatsgalerie Stuttgart weiterlesen

Tunesien auf der Meta – Ebene

Meta heißt irgendwas was mit „drüber“ und kommt aus der Philosophie. Meta- Physik bezeichnet ganz klassisch die Beschäftigung mit Dingen, die man nicht sieht.  Da ich nun schon lange wieder in Deutschland bin, fand ich den Begriff ganz passend. Ich sehe zwar die Bilder, aber nicht alles kann ich festhalten. Somit bin ich auf mein Errinnerungsvermgen, mein geistiges Auge angewiesen.

Also es war intensiv, anstrengend, aufregend und langweilig zu geich. Mich hätte es mal wieder viel schlimmer treffen können. Natürlich blieben viele Wünsche und Vorhaben unerfüllt. Ich dachte auch, dass ich mega motiviert kreativ ausrasten würde.  Oder zumindest Yoga machen jeden Tag.

Aber die Motivationsspritze wurde bei mir nicht angesetzt. 

Meine Highlights waren die kleinen Dinge…. außerhalb. Das harmonische Miteinander zu dritt zum Beispiel, oder die netten Nachbarn. Die Verkäufer und Händler auf dem Markt, die mich am Ende alle kannten, weil ich da fast jeden Tag langlief. Nachdem ich die Jungs davon überzeugt hatte, dass ich meinen persönichen Freigang brauche, komme was wolle.

Hitler zu sehen, war allerdings äußerst irritierend. Aber der scheint im Rest der Welt (Indien insebsondere) als eine Art Gott, Held oder großer Mann verehrt zu werden. Sehr sehr seltsam. Wie dem auch sei… auch das ging vorbei. Was gab es noch?

Fisch aus Dosen, Sardinen zu meist. Oscha. Eine Art Omelett mit Paprika und Tomaten. Generell dieses Essen. Nicht sehr vegan. Käsig und fischig. Aber sehr lecker. Und deftig. Die Jungs aus der ersten WG, etwas außerhalb, in einem Armenviertel, was eigentlich mal für Wohlhabende vorgesehen war, nahmen mich den einen Abend mit zu Lablebi essen. Ich hatte keinen blassen Schimmer und sagte nur freudig, ja klar, auf die Frage, ob ich das Essen wollen würde. Ich war nur froh wieder was neues zu erleben. Tunesien auf der Meta – Ebene weiterlesen