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Zeitlose Entsagung verbindlicher Unmöglichkeiten

Unmögliche Verbindlichkeiten,

Stille Unendlichkeit.

Ein Wesen, das schreit.

Mitwissendes Ungeheuer?!…

Gelebte, (verträumte) ABENTEUER,

nachthelles Leuchtfeuer.

 

Beseeltes Versteckspiel schaukelnder Freude.

Betrogene Mikroben, verlorene Träume.

Ein geklauter, zersauster Klabauter.

 

Herrlich liebende Last, ein niederträchtiger Gast.

Beflügelnde Leere, unsterbliche Seele.

 

 

 

 

 

Der Zahn der Zeit…

Das schöne am Verfall. Die hinreißende Poesie der Vergänglichkeit menschlicher Zivilisation.

Entwicklungen und Stillstand.
Neueroberung, Rückgewinnung, Renaturalisierung.

Abenteuer Gemeinschaft, utopische Träumereien.

Zukunftsängste, Machtverschiebungen, Strukturwandel. Gesellschaftlicher Aufstieg, Zivilisatorischer Abstieg.

Die Geisteswissenschaften und die freie Liebe am Ende. Naturwissenschaften bis ins kleinste zerlegt.

Die Umöglichkeit das große Ganze zu sehen, die Zusammenhänge, Verbindungen und das Gleichgewicht im Ungleichgewicht.

Die Möglichkeit Ruhe im Strubel zu finden, sich innen anders zu sehen und das Außen neu zu erfinden.

Alte Räume, neue Ideen, statt aufgeben und passiv, aggressiv den Nachbarn zu übersehen.

Ignoranz ist die schlimmste Unhandlung gegenüber dem Leben. Selbst Hass schafft mehr Vernetzung.

Gefühlschaos, unreflektierter Dogmen.

Nicht in der alten Welt stecken bleiben.

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Frankreich- ein erster Abriss

 

Es war so toll. Mit dem Dicken alten VW Bus und meinem Herzensmenschen unterwegs zu sein. Ohne Ziel und ohne Plan, einfach drauf los, wie ich es am liebsten mag. 

Natur, Gewässer, Ruhe, Wandern, Lagerfeuer, Wein, Käse, Baguette, ein Klimastreik, zwei Brandblasen.  Berge, Wälder, Wiesen, Felder, Lyon. Bourg-en- Bresse. Naturparks, angelegte Parks, Stauseen, Kreisverkehre.

Eine Apotheke. Intermarche. Nussbrot vom Lidl.

Waschen eher selten. Klos in der Natur.

Dijon, Nancy. Regen, Wind. Kampf mit dem Feuer. 

Die Zeit verging viel zu schnell, ich weiß schon gar nicht mehr, was wie wo wir alles waren. Toul. Und viele kleine süße Orte mit engen Straßen und ulkigen Laternen. 

Eine Bäckerfrau mochte uns so sehr, dass sie uns ein kleines Mini- Törtchen geschenkt hat. Jeden  Abend waren wir woanders, bis 18:00 versuchten wir immer einen Stellplatz gefunden zu haben…

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Urlaubs Reminder

 

Der Urlaubs Fade Out gestaltete sich schwieriger, als der Urlaub selbst. Leider war er viel zu kurz, aber mega schön.

Hinflug war doch nerviger als gedacht, zumal ich mir vorkam wie eine Naturmöderin. Zeitgleich liefen nämlich Proteste gegen RWE mal wieder und zum Erhalt der Dörfer, die platt gemacht werden sollen… komisch… da funktioniert #Enteignung ganz easy…

Meine Eltern hatten meine Schwester und mich eingeladen. Die Wohnung war echt riesig. Unser Verbrauch an Wein ebenso. 

Die Natur ist auch hier auf den Kanarischen Inseln recht mediteran. Vulkanisch, nadelig, gebirgig, grün bis grau. Unser Ort Las Galletas war zuckersüß. Miniklein, wie ein Dorf, aber mit vielen Kneipen und Bars.

Schlimmen Touri- Terror gab es natürlich auch, aber der war mit dem Auto ein wenig entfernt von unserem Nest. War ne harte Nervenprobe für alle Beteiligten. Generell auch die Autofahrten. 

Alle schrien umher, keiner wusste wo lang. Irgendwo angekommen sind wir trotzdem immer. Auch, wenn es selten der Ort war, den wir ausgesucht hatten. Ohne zu ahnen, wie krass eng die Straßen im Westen Richtung Norden sind, fuhren wir blindlings in eine der steilsten und engsten Gegenden. Wir waren froh, mit dem Leben davon gekommen zu sein. 

Der Höhepunkt war Wale- Gucken. Mit einer echt coolen Firma, die etwas mehr als andere kostete, dafür aber sehr viel Wert drauf legte, die Tiere nicht in ihrem normalen Tagesablauf zu stören. Andere Firmen locken Touristen mit Essen, Getränken und billigen Preisen. Halten sich dann aber selten an die Regeln, die besagen, dass Mensch keine Wal- familien trennt oder dichter als 3m an die Tiere heran fährt.

Ich weiß ja nie, womit ich so eine tolle Familie und diesen ganzen Luxus verdient hab… ich versuch einfach dankbar zu sein und einen Teil mit anderen zu teilen….

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Küsten und Halteverbotsmissachtungen.

Wald, Berge, Natur und Täler.

Wein, Kunst und Promenaden

Wandern für Anfänger.

Berge, Natur, Nebel und Regen

Fotos und Gespräche mit Pflanzen

 

Häfen, Sonne, Wind und Strand.

Kakteen, Eulen und Holzpenisse.

Der Blick von unserem Balkon.

Mosaik!

Und Tschüss.

 

 

Moment Gedicht

Es ist schier unglaublich, was ich schon alles werden wollte und nicht geworden bin. Es ist aber auch unglaublich, was ich trotzdem, nebenbei, fast aus Versehen bin.

Ein Kind mit großen Augen. Eine Erwachsene Frau mit Hüften. Ein Schmetterling und eine Fliege. Eine doofe Katze, die ganz anders ist als die üblichen Diven.

Eine Dichterin, Denkerin und Philosophin. Sprunghaft, wechselhaft und manchmal auch echt ekelhaft. Rasender Wüterich und handzahmes Lämmchen.

Je nachdem, welchen Knopf du drückst. Dieses Hoch nach einem Tief. Diese Wellen. Elektromagnetisch, statisch, dynamisch. Egozentrisch und selbstverliebt. Gefolgt von Hass und deinem Seitenhieb.  Moment Gedicht weiterlesen

Polandtrip Part 3

Finally we found a really nice place at the lake Jezioro Tuchlin. This area belongs to the Masurian lake plate as we found out. I had no idea before, but they seem to be quite popular for German touritsts. It was not that cheap, I would have expected. Poland is quite touristy, but still ok. You pay prices like in Germany for beer and food.

Around 13:00 we could start cooking. Phillip improvised something with very small dishes and tishes. But it worked somehow.

The we relaxed at the lake and went for a walk later. We met some other friendly polish tourists, one of them could speak German very good. They invided us to eat some selfmade sausages. They were really good. We had noodles with cucumber, paprika and a cheese tomate sauce. And grilled cheese and prosecco!!

We got to bed quite early, because the next step was Krakow. That would have been the longest distance. A bit more than 500 km. We started around 08:00 in the morning.

But in the end, this trip didnt felt that long. The trip to Mikolajki and from one village to another felt like for ever. Because of those real bad streets, you couldnt even call these ways like that. There we needed half an hour for 10 km. We reached our Hostel (Yellow hostel just in the centre) around six in the afternoon. Phillip was worrying so much because of the park situation in Krakow. But we were really lucky. We found a free place just in front of the hostel, where we just had to pay for two hours. We had Friday evening and from Friday night to Sunday it was free then….

We relaxed a bit and went out to see the old center. There we had a crazy expensive but delicious dinner. It started to rain, that was really nice. After that we went to a pub near by, that Phillip found in the internet. There was a concert going on, nearly no guests. We celebrated until 02:00 in the morning.

Ian Boon & the music loved what they were doing. They played songs again because some guests just arrived at the end of there concert. That was so much fun.  The next morning we had to fight a bit with headache 😉

 

Shabbat shalom!

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My parent’s friends invited us on Friday to celebrate the Sabbath with them. Jan collected us from Mt. Herzl – the Holocaust Memorial a bit outside from the city.

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He explained us, what Sabbath means for Jews and I read some interesting stuff in a modern interpretation on the Torah (the Bible for Jews.. in Fact this Religion was the first of the monotheist ones, where people believe in ONE big creator of everything). Lots of this sounds reasonable for me. As they spoke about two souls inside a human being.

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The good and the bad… the animal and the god… the fast and the slow…every human has the possibility to become great or nuts… depends on what he wants… and I read about responsibility of every human being to take care of others… we have to sacrifie before we can get something… you give. you get. you take. you are thankful.

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Actually it is very simple. Doesn’t matter in what God you believe. Shabbat shalom! weiterlesen

Selfportrait, Soundsculptures, Stones and Flowers

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Time is running as always. I have trouble with myself in this world, and this group, struggle and learn a lot. As always. But I have fun and am happy in between these crises. As always. Soooo … everything is just normal 🙂

On one of my walks I found these strange soundsculptures. I don’t really get them but they’re an attraction of Seydisfjördur and made by an German Artist. Lukas Kühne. IMG_0759 IMG_0761 IMG_0760 IMG_0763

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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