Das schöne am Verfall. Die hinreißende Poesie der Vergänglichkeit menschlicher Zivilisation.
Entwicklungen und Stillstand.
Neueroberung, Rückgewinnung, Renaturalisierung.
Abenteuer Gemeinschaft, utopische Träumereien.
Zukunftsängste, Machtverschiebungen, Strukturwandel. Gesellschaftlicher Aufstieg, Zivilisatorischer Abstieg.

Die Geisteswissenschaften und die freie Liebe am Ende. Naturwissenschaften bis ins kleinste zerlegt.
Die Umöglichkeit das große Ganze zu sehen, die Zusammenhänge, Verbindungen und das Gleichgewicht im Ungleichgewicht.
Die Möglichkeit Ruhe im Strubel zu finden, sich innen anders zu sehen und das Außen neu zu erfinden.

Alte Räume, neue Ideen, statt aufgeben und passiv, aggressiv den Nachbarn zu übersehen.
Ignoranz ist die schlimmste Unhandlung gegenüber dem Leben. Selbst Hass schafft mehr Vernetzung.

Gefühlschaos, unreflektierter Dogmen.
Nicht in der alten Welt stecken bleiben.
Da ist sie wieder. Die permanente Unzufriedenheit. Entweder ich nehme mir zu viel vor, oder ich mach es einfach nicht.
Malta hab ich eigentlich nicht verdient. Aber Zeit hat ich. Und eingeladen wurde ich. Also wäre es auch ganz schön dumm, das auszuschlagen.