Floating Village – Komplong Phluk

IMG_8314In einer der hunderten Reiseagenturen in Siem Reap, hab ich eine Tour zu einem sogenannten Floating Village gebucht. Meine Vorstellung war, dass ich Häuser im Wasser sehe und nette Motive zum Fotografieren bekomme. Das Dorf hieß Komplong Phluk und wir fuhren eine halbe Stunde mit nem Mini-Van in die Wallachei.

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Mit dabei war auch eine nette Chinesin, die ich schon aus der Ankow Wat Reisegruppe kannte. Nachdem wir über holprige Straßen und ärmliche Gegenden gefahren sind und endlich im Dorf ankamen, wurden wir direkt von den Einheimischen KIndern belagert. Man erzieht die hier anscheinend dahingehend, jeden Ausländer freudig zu begrüßen, damit die ihnen etwas abkaufen. Floating Village – Komplong Phluk weiterlesen

Sieam Reap by Bicycle

Interessantes Bild aus dem Van Richtung Ankow Wat... ein bisschen Kunst^^
Interessantes Bild aus dem Van Richtung Ankow Wat… ein bisschen Kunst^^

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Nachdem ich mir am ersten Tag die Stadt von nem Tuk Tuk Fahrer hab zeigen lassen und ich einen Überblick hatte, hatte ich genug Mumm mir die Stadt auf dem Fahrrad anzugucken. Für 2 $ bekam ich ein schrottiges Ding, aber für die kleine Stadt hat es gereicht. IMG_8033 IMG_3467 Sieam Reap by Bicycle weiterlesen

Ankor Wat

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Die Touristenatraktion Kambodschas überhaupt. Ursprünglich wollte ich mir ein Motorrad aussleihen und dort allein hinfahren. Die uralten indischen Tempelanlagen liegen nur 7km nördlich von Siem Reap.

Road to Ankow Wat
Road to Ankow Wat

Aber der Mann einer Reiseagentur meinte zu mir, dass es uns westlichen Touristen nicht erlaubt wäre, die Tempelanlage allein zu besuchen. Absoluter Bullshit wie mir andere Touristen und Backpacker später erzählten.  IMG_8061 IMG_8105

Ich hatte aber eine super Reisegruppe und der Tourguide war sehr niedlich und engagiert, auch wenn er nur sehr wenige Worte Englisch konnte. Ankor Wat weiterlesen

Ab nach Kambodscha

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Aus irgendwelchen Gründen wollte ich weiter ziehen und nicht mehr in den Norden von Thailand oder nach Laos, was mein ursprünglicher Plan war.  Also bin ich nach Siem Reap/ Kambodscha geflogen.

Anyway I liked this City a lot. Small and cute somehow.
I liked this City a lot. Small and cute somehow.
No way out... these big Companies rule the world everywhere.
No way out… these big Companies rule the world everywhere.

 

Blöderweise hab ich den Tag vorher auf dem Nachtmarkt in Krabi Sushi und Salat gegessen, was mich den ersten Tag etwas aus der Bahn warf. Aber nach einer Radikalkur aus Cola, Wasser und 25g Pringels und viel schlafen und zwischendurch aufs Klo rennen, ging es mir wieder super gut.

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One Day & Night in Krabi

Ich war auf einmal wieder voller Engerie, dass ich nicht nur spotan auf den Tiger Cave bin, sondern mir auch noch eine Kayak-Tour für den nächsten morgen klar gemacht hab. Klang günstig. Halber Tag, 500 Baht (13 €).  IMG_3326Stellte sich dann aber als Nullnummer heraus. Zwei Stunden hin, eine Stunde Kayak fahren und zwei Stunden zurück. Noch dazu war ich die einzige, die allein unterwegs war und saß zwischen drei Typen aus Frankreich bzw Algerien, mit denen ich mich zusammen tat. Suchte mir den symphatischsten aus, um mit mir im Kayak zu fahren. War aber froh da wieder raus zu sein. Oberflächliche Mainstream Machotouristen.

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Das Paddeln an sich und die Natur waren super schön und die Ananas danach mega lecker. IMG_3318 IMG_3328

Bin den Tag nach dem Kanu fahren und nem Mittag mit einem süßen indischen Pärchen einfach ziellos durch die Stadt gelaufen. Schöne Stadt!! Es war aber verdammt heiß und ich kam nicht sehr weit.

Die Kontraste zwischen mega Luxuriös und absolutes Dreckschaos direkt nebeneinander...
Die Kontraste zwischen mega Luxuriös und absolutes Dreckschaos direkt nebeneinander…

Hab mich dann in eine Bar gesetzt, in der zwei Thais gerade Soundcheck für den Abend machten. Hab mich einfach dazu gesetzt und den ganzen Nachmittag da abgehangen und Musik mit dem Besitzer gemacht.

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Jenga spielen die Thais super gerne. Hab mit dem Besitzer und seiner Schwester auch ne Runde gezockt. Haben sich gefreut, dass ich das auch kenne.
Jenga spielen war auch angesagt. Zusammen mit seiner Schwester.

War dann auch mit seiner Schwester auf dem Markt. Es gab Papaya Salat, Sticky Rice, Fried Chichen und ich hab etwas probiert, was ich nich definieren konnte. Es war eine Auster^^…

IMG_3347 IMG_3348        Sushi

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Auf nach Krabi

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Da ich schon einmal kurz da war und ich wusste, wo man günstig unterkommt, war es am stressfreisten wieder nach Krabi zu fahren.

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Beim ersten Hostel hatte ich kein Glück, aber 300m weiter bekam ich ein mittelgutes bis grausames Zimmer ohne Fenster, aber immerhin mit nem Ventilator.

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The Tiger Cave

Viele Touris, aber sehr sehenswert. Ein buddhistischer Tempel nördlich von Krabi. War da und hab schicke Fotos gemacht.

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„Ganeisha“ – ich nenne sie auch Elefantengott. Hat eine Ratte als besten Freund, wie mir ein Mensch, der Ahnung zu haben schien , erzählte.

IMG_8005 Das ist Naga, eine Schlange mit 5 Köpfen, die glaube ich nicht so nett war. Aber dafür hab ich bisher zu wenig über Indische Geschichte bzw Buddhismus gelesen, um das sagen zu können. Vielleicht ist sie auch eine Beschützerin des Buddhas…?

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Wieder allein…

Leider müssen Line und Phillip mehr arbeiten als ich gerade und deswegen hieß es auch wieder „Bye Bye“ sagen. Ich blieb noch eine Nacht länger auf Koh Payam in einem Zelt. Bungalows sind für eine Person mit Low Budget einfach zu teuer.

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Am Abend gab es ein kleines Live- Konzert im Resort nebenan und nette oberflächliche Gespräche beim Abendbrot. Ein Mädel war total begeistert von den ganzen Open-Air Elektro Partys in Deutschland. Ein portugiesisches Pärchen hat mir von einem Festival dort erzählt, wo ich vielleicht mal arbeiten möchte. Ein Thai hat sich in mich verliebt, aber ich musste ihn verlassen. Hat mir die Wartezeit morgens um 8:00 Uhr versüßt und ich hab ihm versprochen, dass bald die nächste hübsche und supersüße Liebe seines Lebens kommen wird.

IMG_3292 IMG_3294 Von Ranon ging es dann mit dem Bus weiter nach Krabi! Ein echt altes Ding, was von außen garc nicht mal so schlecht aussah, aber wenn man drin saß, sah das Ding echt ein bisschen klapprig aus. Es gab kein Klo und sowas ähnliches wie ne Klimaanlage. Auf dem Amaturenbrett standen Flaschen mit undefinierbaren Flüssigkeiten und Pferdefiguren.

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Es dauerte insgesamt 10 Stunden bis ich in Krabi landete. Erstmal mit dem Boot nach Ranon, dann zur Bushaltestelle. Da gewartet ne Stunde, bis der Bus dann los ist und dann noch mal gute 5 Stunden Fahrt. War aber cool. Ich saß direkt vorne und hab n super Blick gehabt.

Reif für die Insel?!

Action, Natur und ein bisschen Kultur sollten erstmal reichen. Wir wollten nach dem letzten Marsch durch den Jungle und nach der Rückfahrt zum Hostel direkt weiter nach Koh Payam. Eine Insel auch irgendwo in Thailand. Die ähneln sich alle etwas. Es gibt welche mit mehr Party und Touris und welche mit weniger. Ich hatte keine Ahnung mal wieder, aber vollstes Vertrauen 🙂

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Die super engengierte Chefin der „Jungke Huts“ erklärte und verkaufte uns die Tickets dahin. Also erstmal bis Ranon. Ein kleines Städtchen an der Küste. Von da aus sollten Boote auf die Insel fahren.

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Der Mini-Vanfahrer raste in nem Affenzahn und mit gewagten Überholmanövern über die .. naja Straßen 🙂 Obwohl die echt noch gut waren, wie ich später noch erfahren durfte…Der Fahrer allerdings war echt n bissel angepisst. Er ermahnte uns immer in recht rauem Ton, wenn unsere Füße höher als seine Buddha Statue waren.  Aber sonst kam keine Regung. Stopp hat er auch nur für sich gemacht. Ist einfach angehalten irgendwo am Straßenrand, raus zum pissen und wieder ins Auto. Dabei mussten wir alle wie sau^^. Sind dann einfach auch rausgehüpft und haben ins Gebüsch gemacht. IMG_3252

Trotz allem Rasen kamen wir doch ne Stunde zu spät und ein privat Boot war uns zu teuer. Wurden dann direkt von nem Tuk Tuk Fagrer eingesammelt und zu einem kleinem Cafe gefahren, Wir wollten gerne drei Räume a zwei Personen. Es hieß, wir hätten auch Bad und WC. Fpr 200 Baht pro Mensch. Haben erstmal was gefuttert und dann alles bezahlt. Als wir dann in unsere Zimmer wollten, stellte sich heraus, dass wir zu sechst bei denen im Wohnzimmer auf der Erde schlafen sollten. Protest, Diskussion. 100 Baht pP. Nagut.

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