Schlagwort-Archive: Kambodscha

Bokor National Park

Ich saß etwas überfordert mit mir und der Welt an einem kleinem Laden, nicht weit entfernt von meinem Resort und wartete darauf, dass ich mir ein Motorrad ausleihen konnte. Die Besitzerin war super süß und bereite mir meine Standard Bestellung zu. Eiskaffee und geschnittene Mango. Deko auf dem TischWährend ich da saß und überlegte, die Reise abzubrechen, sprach mich jemand an. Er schien nicht wie die meisten und stellte die richtigen Fragen. Nach einer Weile lud er mich ein, mit seinem Motorrad zu nem Berg zu fahren. Erst viel später stellte sich heraus, dass es eine DER Attraktionen war und viele Touris da gesammelt in Bussen hochdüsen. Der Bokor National Park. Bokor National Park weiterlesen

Rabbit Island

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Eines schönes Tages haben Garret und ich auch nen Ausflug auf die sogenannte Rabbit Island gemacht. Sind mit seinem gemieteten Motobike bis zur Anliegestelle nach Kep gefahren und haben uns dort ein hin- und zurück Ticket gekauft. IMG_8607 IMG_8606

Ein wunderschöner Tag am Strand mit viel Natur und Plastikmüll. Mangosshake, nackig baden und Bier trinken. So ließ es sich aushalten. Rabbit Island weiterlesen

Kampot – Arcadia

Mit dem BuIMG_3580s waren es von Sihanoukville bzw Otres Beach gerade mal zwei Stunden und für 5 $ kam man mit einem Mini-Van relativ bequem dahin.   IMG_3594

Die ersten drei Tage blieb ich in Arcadia, da ich zuerst ein Bett umsonst hatte, was mir Bekannte angeboten hatten, die ich in Bangkok kennengelernt hatte und dann schlief ich noch eine Nacht auf einer Couch irgendwo draußen, da sie nichts mehr frei hatten.

IMG_8541 IMG_8565 Kampot – Arcadia weiterlesen

Aussteigen und rumhängen

IMG_8392Nach knapp einer Woche Siem Reap, wollte ich dann weiter ziehen Richtung Süden und man erzählte mir, von Sihanoukville aus käme man am besten zu den besten Hippiestränden. Koh Rong war die bekannteste Insel, wohin die meisten Touristen fuhren.

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In der Regel fährt man mit dem Nachtbus für 18-20 $ ca 8 Stunden da runter und dann weiter mit dem Boot auf die verschiedenen Inseln. Ich bekam den Tipp  nach Koh Ta Kiev zu fahren, da es dort  weniger Touristen gibt und es alles in allem entspannter sein sollte. IMG_3546 Aussteigen und rumhängen weiterlesen

Floating Village – Komplong Phluk

IMG_8314In einer der hunderten Reiseagenturen in Siem Reap, hab ich eine Tour zu einem sogenannten Floating Village gebucht. Meine Vorstellung war, dass ich Häuser im Wasser sehe und nette Motive zum Fotografieren bekomme. Das Dorf hieß Komplong Phluk und wir fuhren eine halbe Stunde mit nem Mini-Van in die Wallachei.

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Mit dabei war auch eine nette Chinesin, die ich schon aus der Ankow Wat Reisegruppe kannte. Nachdem wir über holprige Straßen und ärmliche Gegenden gefahren sind und endlich im Dorf ankamen, wurden wir direkt von den Einheimischen KIndern belagert. Man erzieht die hier anscheinend dahingehend, jeden Ausländer freudig zu begrüßen, damit die ihnen etwas abkaufen. Floating Village – Komplong Phluk weiterlesen

Ankor Wat

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Die Touristenatraktion Kambodschas überhaupt. Ursprünglich wollte ich mir ein Motorrad aussleihen und dort allein hinfahren. Die uralten indischen Tempelanlagen liegen nur 7km nördlich von Siem Reap.

Road to Ankow Wat
Road to Ankow Wat

Aber der Mann einer Reiseagentur meinte zu mir, dass es uns westlichen Touristen nicht erlaubt wäre, die Tempelanlage allein zu besuchen. Absoluter Bullshit wie mir andere Touristen und Backpacker später erzählten.  IMG_8061 IMG_8105

Ich hatte aber eine super Reisegruppe und der Tourguide war sehr niedlich und engagiert, auch wenn er nur sehr wenige Worte Englisch konnte. Ankor Wat weiterlesen

Ab nach Kambodscha

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Aus irgendwelchen Gründen wollte ich weiter ziehen und nicht mehr in den Norden von Thailand oder nach Laos, was mein ursprünglicher Plan war.  Also bin ich nach Siem Reap/ Kambodscha geflogen.

Anyway I liked this City a lot. Small and cute somehow.
I liked this City a lot. Small and cute somehow.
No way out... these big Companies rule the world everywhere.
No way out… these big Companies rule the world everywhere.

 

Blöderweise hab ich den Tag vorher auf dem Nachtmarkt in Krabi Sushi und Salat gegessen, was mich den ersten Tag etwas aus der Bahn warf. Aber nach einer Radikalkur aus Cola, Wasser und 25g Pringels und viel schlafen und zwischendurch aufs Klo rennen, ging es mir wieder super gut.

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