RWE macht sich gerade bereit den Hambacher Forst vorzeitig räumen zu lassen. Mit einem massenhaften Polizeieinsatz kann das gelingen. Wenn dieser Staat will, kann er jeden bezwingen. Doch was das alles mit Recht und Gerechtigkeit zu tun hat ist mir mehr als unklar. Wollen wir so weiter machen wie bisher, sehe ich schwarz für zukünftige Generationen, dann haben sich die Debatten über eventuelle Renten im bestenfall erledigt. 
Wie kann man nicht verstehen, dass wir so nicht mehr weiterleben können? Es wird immer damit argumentiert, dass man den Stromverbrauch ausgleichen muss. Nein, das ist falsch. Unsere Nation ist keine Industrienation mehr. Wir müssen es einfach irgendwie schaffen, viel viel viel weniger Strom zu verbrauchen. Das ist der einzige Weg. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr weiter wachsen dürfen. 
Das Problem ist, dass viele Länder noch lange nicht auf dem Standard sind, wie wir es sind und es ist nur fair und gerecht, es diesen Ländern auch zu ermöglichen. Wir haben allen Luxus, auch die Ärmsten, den sich Milliarden Menschen nur erträumen. In einer globalisierten Welt, müssen wir den ersten Schritt zurück machen, dh die, die ganz vorne sind. Wenn wir in 20 Jahren noch auf diesem Planeten leben möchten. 
Es entzieht sich mir jeder Logik, wie Leute immer noch nicht raffen, dass es allerhöchste Zeit ist, was zu ändern. Diese Gelabere von Klimalügen und Eiszeiten, die es bald wieder geben soll, kann ich nicht mehr hören. Selbst wenn es keinen menschgemachten Klimawandel geben sollte, müssen wir uns doch mal überlegen, wie wir mit 7 Milliarden auf diesem Planeten leben wollen. So, wie wir hier? Das geht nicht. Wir ersticken an Plastik, Glyphosat und Pestiziden…. Und unser Staat? Schützt RWE. Kriminalisiert Umweltaktivist*innen und hat keinerlei Zukunftsvisionen anzubieten. Es ist traurig. Einfach nur traurig. 
Ich entschuldige mich schonmal bei allen nachfolgenden Generationen, dass ich mich nicht selbst an einen Baum ketten konnte. Ich bin zu egoistisch veranlagt und mir ist es mittlerweile egal. Ich hab resigniert. Aber ich bete dafür, dass es viele, viele Menschen gibt, die sich die Tage im Hambacher Forst einfinden und für eine / unsere Zukunft kämpfen. Ich kann leider nur aus der Entfernung und in Gedanken dabei sein, so wie die meisten in dieser „Keine Zeit zum Leben“ Gesellschaft. 
Die wenigen hundert Aktivist*innen, die auf ihre eigenen persönlichen Ziele scheißen und ihre gesamte freie Zeit dafür aufbringen, diesen Wald zu retten sind in meinen Augen Helden. Und davon braucht die Welt heute mehr denn je. Bei all den Apokalypsen überall, brauchen wir Leute, die an das gute glauben und dafür kämpfen.

Es ist schon wahnsinnig genug, dass die Leute zu einem antifaschistischen Partisanenlied tanzen und gleichzeitig wollen, dass die Grenzen dicht gemacht werden. Partisanen kämpften damals gegen den Faschismus in Italien, für die Freiheit und das schließt in meiner Theorie jeden mit ein. Nun erzählt RWE, man brauche die Braunkohle, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, was so viel heißt wie, Versorgung mit dem größten Luxus bis in den baldigen Tod. Juchuu. Ich hätte lieber Stromausfall als bald kein Leben mehr auf der Erde. Und es ist Quatsch, dass wir ohne Strom nicht leben können. Die menschliche Rasse, so sehr ich das Wort hasse, konnte Millionen von Jahren ohne Strom leben. 
Seit knapp 200 Jahren soll das auf einmal nicht mehr gehen??
Denkt ma nach Leute…. was brauchen wir denn wirklich zum Leben?




The next day was more quiet. We drove to the vietnamese market, where Phillip wanted to buy some shoes. But when he found one pair and wanted to pay, they explained to him, that he could not get only one pairs. He should buy twelve. I realized that this was a kind of market for people who sell stuff. In German we say „Großmarkt“. Only dealers can buy there. But in the end I could buy some food and we had a real great traditional Pho soup. It felt a bit like Vietnam…




The next and last step was Praha/ Czech Republic then. It was just a few hours away. We stayed in a hostel right in the centre next to the „Karlsbrücke“, the most famous bridge in Praha. The hostel (Chili) was very cheap but a bit strange. I wanted to make breakfast in the kitchen and therefore we should leave a deposit of 200 czech krones, around 20 Euros. For this I expected a real great kitchen but in the end it was the worst kitchen you can imagine. They dont even had one knife there and none of the pans had an handle. I was pissed but the receptionist seem not to care at all. In the end I used my own dishes and knife from the car.

Anyway. The first night we walked around to look up some alternative DIY pubs Phillip found in the internet. But none of them existed anymore. That was a bit strange. So we just walked through the city and had a dinner in a real bad vietnamese restaurant. It seemed pretty fancy, because of its decoration and the high prices. But the taste was not good at all. The best thing was the cocktail we had.









































We reached our Hostel (Yellow hostel just in the centre) around six in the afternoon. Phillip was worrying so much because of the park situation in Krakow. But we were really lucky. We found a free place just in front of the hostel, where we just had to pay for two hours. We had Friday evening and from Friday night to Sunday it was free then….


The next morning we had to fight a bit with headache 😉





The city had a nice cute haven. And they were not that much tourists, but we heard a lot of German. This night I slept much better, but still not very good. We had moskito fightings….










