Ich saß etwas überfordert mit mir und der Welt an einem kleinem Laden, nicht weit entfernt von meinem Resort und wartete darauf, dass ich mir ein Motorrad ausleihen konnte. Die Besitzerin war super süß und bereite mir meine Standard Bestellung zu. Eiskaffee und geschnittene Mango.
Während ich da saß und überlegte, die Reise abzubrechen, sprach mich jemand an. Er schien nicht wie die meisten und stellte die richtigen Fragen. Nach einer Weile lud er mich ein, mit seinem Motorrad zu nem Berg zu fahren. Erst viel später stellte sich heraus, dass es eine DER Attraktionen war und viele Touris da gesammelt in Bussen hochdüsen. Der Bokor National Park. Bokor National Park weiterlesen
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Aussteigen und rumhängen
Nach knapp einer Woche Siem Reap, wollte ich dann weiter ziehen Richtung Süden und man erzählte mir, von Sihanoukville aus käme man am besten zu den besten Hippiestränden. Koh Rong war die bekannteste Insel, wohin die meisten Touristen fuhren.


In der Regel fährt man mit dem Nachtbus für 18-20 $ ca 8 Stunden da runter und dann weiter mit dem Boot auf die verschiedenen Inseln. Ich bekam den Tipp nach Koh Ta Kiev zu fahren, da es dort weniger Touristen gibt und es alles in allem entspannter sein sollte.
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Floating Village – Komplong Phluk
In einer der hunderten Reiseagenturen in Siem Reap, hab ich eine Tour zu einem sogenannten Floating Village gebucht. Meine Vorstellung war, dass ich Häuser im Wasser sehe und nette Motive zum Fotografieren bekomme. Das Dorf hieß Komplong Phluk und wir fuhren eine halbe Stunde mit nem Mini-Van in die Wallachei.


Mit dabei war auch eine nette Chinesin, die ich schon aus der Ankow Wat Reisegruppe kannte. Nachdem wir über holprige Straßen und ärmliche Gegenden gefahren sind und endlich im Dorf ankamen, wurden wir direkt von den Einheimischen KIndern belagert. Man erzieht die hier anscheinend dahingehend, jeden Ausländer freudig zu begrüßen, damit die ihnen etwas abkaufen. Floating Village – Komplong Phluk weiterlesen
Ankor Wat

Die Touristenatraktion Kambodschas überhaupt. Ursprünglich wollte ich mir ein Motorrad aussleihen und dort allein hinfahren. Die uralten indischen Tempelanlagen liegen nur 7km nördlich von Siem Reap.

Aber der Mann einer Reiseagentur meinte zu mir, dass es uns westlichen Touristen nicht erlaubt wäre, die Tempelanlage allein zu besuchen. Absoluter Bullshit wie mir andere Touristen und Backpacker später erzählten.

Ich hatte aber eine super Reisegruppe und der Tourguide war sehr niedlich und engagiert, auch wenn er nur sehr wenige Worte Englisch konnte. Ankor Wat weiterlesen