Wir fuhren von Ha Tien weiter mit einem Schlafbus nach Saigon, oder wie Nostalgiker es nennen: Ho Chi Minh City.

Mitten in der Nacht, also um 4:00 früh Ortszeit hielt unser Bus auf einem großen Busbahnhof. Sofort wurde man wieder von TukTuk Fahrern belagert. Ich war so froh, nicht allein unterwegs zu sein.


Wir taten uns mit zwei Asiatinnen und einem Russen zusammen, welcher den Anschein machte, sich auszukennen. Er lotste uns in einen örtlichen Bus. Nach vielem hin und her, landeten wir endlich in einem netten Hostel. Wir teilten uns ein 3-er Zimmer zu viert. Der Russe ging eigene Wege.


Nach einem kurzen Nickerchen, sind wir dann raus und haben uns die Stadt angeguckt. Voll, laut, bunt, verrückt, verwestlicht. Wir wussten vorher schon, dass wir nicht lange da bleiben würden… auch eine dieser riesen Städte, in denen mensch allein völlig untergeht.
Aber all das mit Garret zu erleben, war halb so schlimm bzw machte es interessant. Obwohl ich merkte, dass er sichtlich gestresst war. Wurde Zeit, dass wir da weg kamen…

Was nicht heißt, dass ich nicht doch Spaß hatte beim entdecken und umherlaufen.


