

Die Zeit verfliegt, doch ich brauche viel mehr davon.
Fliegen und Bienen kommen vielleicht gerade so davon.
Robotermenschen und Nachtarbeiter
verletzendes Tempo und Gastarbeiter.
Nur noch diesen einen Tag überstehen –
und dann den nächsten. Viel weiter kann
doch niemand in die Zukunft mehr sehen.


Berlin gestreift, Köln noch immer nicht verlassen.
So sitz ich im Regen, die Kindheitsbilder verblassen.
Was ist real. Ich bau mir doch die Welt.
So wie sie mir eben gar nicht gefällt.
Wie können wir loslassen von etwas, das uns besitzt?
Wie kann ich vergeben, jemandem der mich verletzt?




nicht sagen, dass alles schlimm ist. Es ist nur schlimmer als vor ein paar Jahren. Das ist beängstigend, zumal es unsere Politik einen feuchten Kehricht interessiert, dass die Leute mehr und mehr verblöden und verarmen.


















PEACE.








