Eine der besten Zeiten, die ich seit langem hatte. Zusammen mit Garret fühlte ich mich ganz und komplett. Auch wenn wir uns auf die Nerven gingen, irgendetwas war da, was uns miteinander verband.
Wir liehen uns ein Moped und erkundeten die Gegend. Da Lat wirkte um einiges europäischer als Saigon und auch das Klima glich einem kühlem Sommer in Europa. Ich fror die ganze Zeit.
… den „Streetfoodmarket“ konnt ich natürlich nicht auslassen. Der hatte eine seltsam angenehme Atmosphäre. Überall hippe Graffities, Musik, die es auch bei uns auf nem Dorffest geben würde und viel zu viel leckeres frisch zubereitetes Essen. Fancy Toiletten und trotz vieler Leute, wirkte die Gesamtsituation friedlich und entspannt.
Ich saß etwas überfordert mit mir und der Welt an einem kleinem Laden, nicht weit entfernt von meinem Resort und wartete darauf, dass ich mir ein Motorrad ausleihen konnte. Die Besitzerin war super süß und bereite mir meine Standard Bestellung zu. Eiskaffee und geschnittene Mango. Während ich da saß und überlegte, die Reise abzubrechen, sprach mich jemand an. Er schien nicht wie die meisten und stellte die richtigen Fragen. Nach einer Weile lud er mich ein, mit seinem Motorrad zu nem Berg zu fahren. Erst viel später stellte sich heraus, dass es eine DER Attraktionen war und viele Touris da gesammelt in Bussen hochdüsen. Der Bokor National Park. Bokor National Park weiterlesen →
Eines schönes Tages haben Garret und ich auch nen Ausflug auf die sogenannte Rabbit Island gemacht. Sind mit seinem gemieteten Motobike bis zur Anliegestelle nach Kep gefahren und haben uns dort ein hin- und zurück Ticket gekauft.
Ein wunderschöner Tag am Strand mit viel Natur und Plastikmüll. Mangosshake, nackig baden und Bier trinken. So ließ es sich aushalten. Rabbit Island weiterlesen →
Am dritten Tag hab ich einen Ami aus Seattle kennengelernt, der schon seit drei Wochen in der Stadt war und mir alles zeigen konnte. Ich hatte also eine Art kostenlosen privaten Tourguide 🙂 Kampot – Citymarket weiterlesen →
Interessantes Bild aus dem Van Richtung Ankow Wat… ein bisschen Kunst^^
Nachdem ich mir am ersten Tag die Stadt von nem Tuk Tuk Fahrer hab zeigen lassen und ich einen Überblick hatte, hatte ich genug Mumm mir die Stadt auf dem Fahrrad anzugucken. Für 2 $ bekam ich ein schrottiges Ding, aber für die kleine Stadt hat es gereicht. Sieam Reap by Bicycle weiterlesen →
Die Touristenatraktion Kambodschas überhaupt. Ursprünglich wollte ich mir ein Motorrad aussleihen und dort allein hinfahren. Die uralten indischen Tempelanlagen liegen nur 7km nördlich von Siem Reap.
Road to Ankow Wat
Aber der Mann einer Reiseagentur meinte zu mir, dass es uns westlichen Touristen nicht erlaubt wäre, die Tempelanlage allein zu besuchen. Absoluter Bullshit wie mir andere Touristen und Backpacker später erzählten.
Ich hatte aber eine super Reisegruppe und der Tourguide war sehr niedlich und engagiert, auch wenn er nur sehr wenige Worte Englisch konnte. Ankor Wat weiterlesen →
Viele Touris, aber sehr sehenswert. Ein buddhistischer Tempel nördlich von Krabi. War da und hab schicke Fotos gemacht.
„Ganeisha“ – ich nenne sie auch Elefantengott. Hat eine Ratte als besten Freund, wie mir ein Mensch, der Ahnung zu haben schien , erzählte.
Das ist Naga, eine Schlange mit 5 Köpfen, die glaube ich nicht so nett war. Aber dafür hab ich bisher zu wenig über Indische Geschichte bzw Buddhismus gelesen, um das sagen zu können. Vielleicht ist sie auch eine Beschützerin des Buddhas…?
Im Preis für die National Park Tour inbegriffen waren außer dem Essen und der „Umweltsteuer“ auch Saffari Touren und eine Tour durch den Jungle und durch eine Höhle. Ich hatte ja keine Ahung, worauf ich mich da eingelassen hab…
Morgen-Saffari
Auf dem Weg zum „Nam Talu Cave“…
Motor eines Longtail Bootes.. irgendwie cool^^
Müll im Paradies.
Durch den Wald… Anarchie
So viel haben wir schon… da unten lag unser Boot.
… Pilze und Bäume…
… und dann wurd es krass.. keine Bilder mehr, weil wir nur in Schuhen und Badeanzug durch die Höhle sind. Es war sooo dunkel, so eng und ich hatte richtig richtig Schiss. Ich hatte das schrecklichste Gefühl eines zivilisierten Menschen. Der Natur völlig ausgeliefert zu sein… Aber ich hab mich zusammen gerissen und hatte irgendwie seltsamerweise auch riesen Spaß dabei. Nervenkitzel pur!!
In einer anderen Höhle, hab ich diese Bilder gemacht…
Langzeitbelichtung ist einfach cool^^
Und ein gefährliches Tier… man hat uns erztählt auch Schlangen gesehen zu haben, aber nich auf unsere Tour. „Nur“ ne Menge riesiger Spinnen. Im engen, dunklen Raum, wo man sich zwangsweise an der Wand festhalten muss, ne nich so geile Vorstellung. Aber ich lebe 😉 xD