32, Ostdeutsche, lebt überall. Köln Berlin Welt. arbeitet selten, aber wenn dann richtig. Musik Kunst Politik Aktivismus Links sein, das gute sehen, das zieht sich als roter Faden so durch mein Leben.
Einen Tag wollte Garret unbedingt einen Strauss reiten, also sind wir zu einer Art NationalPark gefahren, in dem sowas möglich sein sollte.
Elefanten hatten sie auch. Mir taten die Viecher tierisch Leid und auch Garret hatte etwas anderes erwartet. Wir durften jeder ganze zwei Minuten auf dem Ding sitzen und gerannt ist es nur im Kreis in einem Mini-Gehege… Geisterstädte, Natur und Touriterror weiterlesen →
Eine der besten Zeiten, die ich seit langem hatte. Zusammen mit Garret fühlte ich mich ganz und komplett. Auch wenn wir uns auf die Nerven gingen, irgendetwas war da, was uns miteinander verband.
Wir liehen uns ein Moped und erkundeten die Gegend. Da Lat wirkte um einiges europäischer als Saigon und auch das Klima glich einem kühlem Sommer in Europa. Ich fror die ganze Zeit.
… den „Streetfoodmarket“ konnt ich natürlich nicht auslassen. Der hatte eine seltsam angenehme Atmosphäre. Überall hippe Graffities, Musik, die es auch bei uns auf nem Dorffest geben würde und viel zu viel leckeres frisch zubereitetes Essen. Fancy Toiletten und trotz vieler Leute, wirkte die Gesamtsituation friedlich und entspannt.
Wir fuhren von Ha Tien weiter mit einem Schlafbus nach Saigon, oder wie Nostalgiker es nennen: Ho Chi Minh City.
Mitten in der Nacht, also um 4:00 früh Ortszeit hielt unser Bus auf einem großen Busbahnhof. Sofort wurde man wieder von TukTuk Fahrern belagert. Ich war so froh, nicht allein unterwegs zu sein.
Wir beschlossen für eine Woche zusammen nach Vietnam zu fahren bzw beschloss ich, dass ich mich an Garret ranhänge. Er hatte sich schon längst um Visa gekümmert und hätte das Land auch schon verlassen müssen. Er blieb aber meinetwegen noch weitere vier Tage in Kampot. An der Grenze selbst fiel es aber gar nicht weiter auf. Wir hatten Glück. Sonst hätte er pro Tag 10$ Strafe zahlen müssen. Vietnam – Ha Tien weiterlesen →
Ich saß etwas überfordert mit mir und der Welt an einem kleinem Laden, nicht weit entfernt von meinem Resort und wartete darauf, dass ich mir ein Motorrad ausleihen konnte. Die Besitzerin war super süß und bereite mir meine Standard Bestellung zu. Eiskaffee und geschnittene Mango. Während ich da saß und überlegte, die Reise abzubrechen, sprach mich jemand an. Er schien nicht wie die meisten und stellte die richtigen Fragen. Nach einer Weile lud er mich ein, mit seinem Motorrad zu nem Berg zu fahren. Erst viel später stellte sich heraus, dass es eine DER Attraktionen war und viele Touris da gesammelt in Bussen hochdüsen. Der Bokor National Park. Bokor National Park weiterlesen →
Eines schönes Tages haben Garret und ich auch nen Ausflug auf die sogenannte Rabbit Island gemacht. Sind mit seinem gemieteten Motobike bis zur Anliegestelle nach Kep gefahren und haben uns dort ein hin- und zurück Ticket gekauft.
Ein wunderschöner Tag am Strand mit viel Natur und Plastikmüll. Mangosshake, nackig baden und Bier trinken. So ließ es sich aushalten. Rabbit Island weiterlesen →
Mit dem Bus waren es von Sihanoukville bzw Otres Beach gerade mal zwei Stunden und für 5 $ kam man mit einem Mini-Van relativ bequem dahin.
Die ersten drei Tage blieb ich in Arcadia, da ich zuerst ein Bett umsonst hatte, was mir Bekannte angeboten hatten, die ich in Bangkok kennengelernt hatte und dann schlief ich noch eine Nacht auf einer Couch irgendwo draußen, da sie nichts mehr frei hatten.
Am dritten Tag hab ich einen Ami aus Seattle kennengelernt, der schon seit drei Wochen in der Stadt war und mir alles zeigen konnte. Ich hatte also eine Art kostenlosen privaten Tourguide 🙂 Kampot – Citymarket weiterlesen →
Nach knapp einer Woche Siem Reap, wollte ich dann weiter ziehen Richtung Süden und man erzählte mir, von Sihanoukville aus käme man am besten zu den besten Hippiestränden. Koh Rong war die bekannteste Insel, wohin die meisten Touristen fuhren.
In der Regel fährt man mit dem Nachtbus für 18-20 $ ca 8 Stunden da runter und dann weiter mit dem Boot auf die verschiedenen Inseln. Ich bekam den Tipp nach Koh Ta Kiev zu fahren, da es dort weniger Touristen gibt und es alles in allem entspannter sein sollte. Aussteigen und rumhängen weiterlesen →