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Wozu stressen?

 

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Aufgeschoben, abgezogen und dann wieder hingebogen.

Hintertüren aufgeblieben und dann wieder raus getrieben.

Verdammt nochmal, ich komm nicht klar,

als wenn’s das schon gewesen war.

Meine Träume, die sind zwar gescheitert,

Doch hab ich dabei meinen Horizont erweitert.

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An was neues zu glauben, trau ich mich nicht.

Die Angst noch zu groß, dass mein Herz wieder bricht.

So genieße ich lieber genau jetzt meine Zeit,

als mir Beine auszureißen für etwas, das nicht bleibt.

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What the fuck. I go slow.

 

 

 

Peace of shit

Weapons for peace, is a peace of shit.

Fighting for peace, means a peace of shit.

The only freedom is when people are free.

Including love and –  harmony.

War for the right thing, can never be right.

War for the one truth, can never be true.

War is the problem, Doesnt matter why.

War for the peace, is a reason to cry.

Selling weapons for freedom, is a peace of shit.

Weapons in schools, are a peace of shit.

Violence for liberty, is a peace of shit.

Probably necessory, but a peace of shit.

 

 

Ohnmachtsgefühle und dreckige Spiele

Es gäb genug für alle, man müsst es nur verteilen.

Vielleicht einsehen, dass wir eins sind. Und unsere Wunden heilen.

Von Jahren Unterdrückung, Sklaverei und Folter.

Wollen wir dahin echt zurück? Mir scheint so, viele woll’n das.

Kein vergeben, kein vergessen! Das bringt uns nicht weiter.

Menschen machen eben Fehler, sind sie noch so unverzeihbar.

Wenn wir wirklich was bewegen wöllten, müssten wir mal weg da.

Solange ich noch atmen kann, werd ich keinem bewusst schaden.

Wer mir zufällig in die Sphäre platzt,  werd ich aus Versehen schlagen.

Denn ich kann echt gefährlich sein, in Situationen die mich bewegen.

Doch am Ende geht’s mir nur darum, friedlich mit allen zu leben.

Wie einfach es wär, ohne eine Heer oder Muttis Gewehr.

Paradiesisch zu leben, auf diesem Planeten?

Ich glaub’s fast nicht mehr…

Zu egal ist den meisten, was neben ihnen passiert.

Zu abgelenkt und voll gestopft, die  Ignoranz und Gier grassiert.

Die meisten zu vernebelt, um noch irgendwas zu checken.

Die Medien sagen uns jeden Tag, wie und dass wir bald verrecken.

Oder sind wir schon tot? Und ich hab’s nur noch nicht begriffen?

Muss ich euch erst töten, um das endlich zu wissen?

Das will ich eigentlich echt ungern. Also schau ich besser nicht Fern,

Ich schaue lieber aus dem Fenster und beobachte unsere Gangster.

Sind wir verdammt und zum Leiden geboren?

Die Lösung all dessen, ist sicher nicht Morden.

Ihr Wichser! Habt doch den Knall nicht gehört.

Nur für ein paar Millionen , ihr alles zerstört.

So unterschiedlich wir sind, so gleich sind wir doch.

Ein lächelndes Kind erwärmt den grausamsten Gott.

Wir müssten nur lernen, die Gefühle zu kontrollieren.

Herr unserer Gedanken, das könnten wir üben.

Denn wir sind es doch, die all das produzieren.

Wir könnten es stoppen und alle Staaten liquidieren.

 

 

 

 

 

Flucht nach vorn

Die Zeit verfliegt, doch ich brauche viel mehr davon.

Fliegen und Bienen kommen vielleicht gerade so davon.

Robotermenschen und Nachtarbeiter

verletzendes Tempo und Gastarbeiter.

Nur noch diesen einen Tag überstehen –

und dann den nächsten. Viel weiter kann

doch niemand in die Zukunft mehr sehen.

Berlin gestreift, Köln noch immer nicht verlassen.

So sitz ich im Regen, die Kindheitsbilder verblassen.

Was ist real. Ich bau mir doch die Welt.

So wie sie mir eben gar nicht gefällt.

Wie können wir loslassen von etwas, das uns besitzt?

Wie kann ich vergeben, jemandem der mich verletzt?

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Postmoderne Melancholie

Losgelöst und abgelassen, 

im Frühjahr auf den Dachterrassen.

Wiederkäuend, entzwei geflickt,

der letzte Buddha ausgetickt. 

So stehen wir da , unwissend senil

hochmütig abgetrennt vom richtigen Spiel.

Mit Haaren auf den Zähnen und Feuer in der Brust. 

Zersplitterte Liebe, aber selten Verlust.

Erhängte Marionetten im Kinderzimmer.

Viel lieber einen zu wenig, als niemals mehr da. 

Alles im Eimer –  ohne den Klempner

und wieder ein überteuerter Elektroniker.

 

 

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Gedicht – über mich

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Ich sauge, ich fliege, ich sterbe – und steh wieder auf.

Ich reproduziere und parodiere, bin zuweilen aber -Ich auch.

Ich gebe wider und interpretiere auf meine ganz eigene Art.

Oft scheint es seltsam, mitunter grotesk. IMG_3624

Verwirrend, beängstigend- und doch niemals schlecht.

Ich spiegele und projeziere, wie ein Filmprojektor.

Alles, was ich fühle- hilft dem Zoodirektor.

Alles falsch in deinen Augen. Nicht so wichtig, wie es scheint.IMG_3623

Ich kann mir nicht helfen- auf ewig verkeimt.

Vielleicht bringt’s mich weiter, vielleicht aber auch nicht.

Geh ich ins draußen, meine heile Welt zusammenbricht.

Ich würde gern als ungeschriebenes Blatt.

Im hier und JETZT von vorn anfangen. IMG_3626

Mitgegangen. Abgehangen.

  • von vorn anfangen. IMG_3622PEACE.

 

Das schwierigste ist die Entscheidung zu handeln.

Der Rest nur Hartnäckigkeit.

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(Amelia Earhart 1897-1939, US-Amerikanische Flugpionierin)

Ich kann es gar nicht richtig glauben. Ich werde immer öfter als die Person gesehen, die ich als kleines Kind sein wollte. Eine verrückte, tolle, beliebte und erfolgreiche Künstlerin. Wobei das erfolgreich bei mir nicht am Geld zu messen ist. Erfolge sind, wenn ich etwas schaffe, was ich mir vorgenommen hab. Und das schaff ich mit dem ein oder anderem Umweg. Ich brauche immer wahnsinnig lange. Und gleichzeitig bin ich viel zu schnell.

Was hab ich denn getan??? Ach genau. Ich hab eingesehen, dass ich krank bin und hab mir helfen lassen. Und nun fühl ich mich, als hätte ich alles in der Hand. All die Kraft, die Energie, die Wut, die Gedanken, meine Lebensgeschichte und die Zukunft. Ich fühle mich, als hätte ich all das genau jetzt hier. Und es geht mir gut damit. Das ist echt was neues.

Ich lass mich weniger von Arschlöchern beeinflussen, die nur „money, money, money“ und fame fame fame wollen, die nur sich sehen und niemals die anderen. Wichser. Allesamt. Seitdem ich Vi hab is alles gut. Er ist der Beste Anker und Freund, mit dem ich auch richtig guten Sex haben kann. Sowas ist das tollste auf Erden.

Und auch sonst läuft alles so wie gewohnt: chaotisch. Aber ich lerne mehr und mehr mich, cool zu finden dabei. Jeder hat seine Art und die wird ihm mit Erziehung genommen. Dann ist es die Kunst im Leben, sich von äußeren Zwängen und Reizen nicht ablenken zu lassen und sich zu fokussieren. Auf das wesentlich. MICH: und dich. und die anderen und unsere vorfahren und die nachkommen. Das gute und das SChöne, das wilde und das verdorbene. Das verruchte, der fetisch. bis ihin zur völligen ÄUndgalekeit uder dinaga….-xn öDIE gÖTTER schlafen und lachen sich schköf#f man disst und froijäfwsdo  dfj fijdkfn weid sdk difs- ,CM FGA RLGD ENL L Jf S jdofj s            IMG_3803 IMG_3804

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punkt.

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mieeep miiiiep mieieiep

„Es ergibt keinen Sinn“ meine Damen und Herren Geschworenen.

„ES ERGIBT KEINEN SINN!!!“

 

Herbstimpressionen

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Mein Leben ist schön. Fernab von Terrornachrichten und Panikmache der Medien. Mein Leben ist schön. Fernab von Konsumterror und Leistungsdruck.

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Mein Leben ist schön. In meiner Blase. Mein Leben ist schön. Wenn ich es in der Hand habe. Mein Leben ist schön. Mit allen Höhen und Tiefen. Das Licht am Ende des Tunnels.

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Ich kann es sehen. Und nehm es mit. Bis in die Ewigkeit.

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Kleine unbedeutende Würmchen…

Kleine unbedeutende Würmchen, die sich aufspielen wie eingebildete Fürsten. Nichts! geleistet, nichts GETAN außer Geld ausgeben und Auto gefahr’n. IMG_3332Ekelhaftes asoziales umgeben vom Dunst des schönen Scheins. Seriös gekleidet, rhetorisch perfekt, machen sie jeden Fakt zum gespött. IMG_3329 IMG_3331

Die neuen Götter, das sind wir selbst. Nur unendlich beschissen unser wandeln mit der Welt.

Hätten wir Gott mal besser noch nicht getötet. Nun ist es der Teufel, der in uns allen wütet.

Wie kommen wir das raus? Inquisition? Konsequenterweise durch Buddhas Sohn. IMG_3333

Sind wir noch zu retten?

Wir würden bald die Welt bewegen

und uns den Gesetzen entheben.

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Wir würden bald die Welt verändern

Und über rosarote Wolken schlendern.

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Wir würden bald die Welt auch retten

Und alle befreien von ihren Ketten

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Wir würden bald die Welt bewegen

Und nur noch eigene Gärten pflegen

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Doch zu krank die menschliche Psyche.

Zu schwach der innere Kampfesgeist.

Zu ängstlich im HIER und JETZT zu versagen.

Zu eingebildet, um andere Wahrheiten zu ertragen.