Archiv der Kategorie: Philosophie

Back to normal? Back to life.

I dont really know, what normal life means for me. When I am busy propably… Right know, I am trying to figure out, what belongs to my normal life, and what not. That is difficult. In fact, I hate any kind of „normal“, what ever that means. Normal sounds boring. But sometimes I need some boreness, just to calm down and to overthink.

What is happening here? What do I really need? What do I want? Time is short and I definetly want too much. So I have to sort out from time to time. I can not be everywhere. I have to focus. And when I want to focus on more, I need to live with the fact, that it wont become that great. But this is how life goes. We only have 100% that we can split somehow.

Right know I am just happy. Satisfied in a way. Even when I look at the news. But I feel that I have some place inside me. And in cologne. In this world. I have a right to be and to exist. And I try my best. I am selfish, arrogant, hard and emotional. But what the fuck. I am ok.

I love my life. My normal and my unnormal one.

I have so much good, nice and lovely people in my life, that makes me feel like that. I experience so much power. We have the power to change this world. When we believe and support each other.

PEOPLE HAVE THE POWER: not money, governments or companies.

 

Polizei überall, nirgendwo Gerechtigkeit

Was zum Teufel ist denn los? Ach ja. Alle beschäftigt mit sich selbst. Am Serien gucken oder einkaufen gehen oder sich um die Zukunft sorgen. Oder Fußball gucken.

Wer nicht wählen geht, sorgt unweigerlich dafür, dass die ganz, ganz falschen an die Macht kommen und nun haben wir den Salat. Danke. Die schwarz-gelbe Koalition wird ein neues Polizeigesetz durchwinken, nachdem sie berechtigt sein werden, jeden auf Verdacht zu untersuchen und Wochenlang festzuhalten. Warum? Terror, Flüchtlinge und das Märchen von den bösen Menschen überall. Manipulation der Masse. Mehr ist das nicht. Seit dem Elften September 2001 versuchen Staaten systematisch die Rechte der Bevölkerung einzuschränken, um die Macht zu sichern, denn sie wissen, eine aufgebrachte Masse ist nicht zu stoppen.

Also spaltet man uns, macht uns Angst oder lenkt uns mit Spielen ab. Herrliche Scheiße und alles bleibt wie es ist. Ungerecht. Moderne Sklaverei und Dummheit wohin man schaut.

Also, ich wäre dafür bald den Bundestag zu besetzen. Scheiß auf die Gro-Ko. Wir stellen einen Forderungskatalog, besorgen uns das Geld per Gesetz bei den Großkonzernen (Aneignung von dem was uns allen gehört). Wir rufen einen neuen Kommunismus aus. Und fertig is der Lack. Polizei überall, nirgendwo Gerechtigkeit weiterlesen

Flucht nach vorn

Die Zeit verfliegt, doch ich brauche viel mehr davon.

Fliegen und Bienen kommen vielleicht gerade so davon.

Robotermenschen und Nachtarbeiter

verletzendes Tempo und Gastarbeiter.

Nur noch diesen einen Tag überstehen –

und dann den nächsten. Viel weiter kann

doch niemand in die Zukunft mehr sehen.

Berlin gestreift, Köln noch immer nicht verlassen.

So sitz ich im Regen, die Kindheitsbilder verblassen.

Was ist real. Ich bau mir doch die Welt.

So wie sie mir eben gar nicht gefällt.

Wie können wir loslassen von etwas, das uns besitzt?

Wie kann ich vergeben, jemandem der mich verletzt?

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Krieg in uns führt zu Krieg im Außen

Ich wünsche all den Leuten, die täglich Hass schüren, überall Feinde wittern oder gar Menschen vernichten wollen, dass sie ihren inneren Seelenfrieden finden.

Die brauchen alle echt mal eine Auszeit in einer Rehabilitationsanstalt, Yogaretreat oder Urlaub auf einer Insel mit Rahmenprogramm. Dort können sie lernen,  auch mal das schöne und gute zu sehen oder mal tief durchzuatmen. Vielleicht würden sie auch mal über ihre Ängste reden und  vielleicht würden sie auch ernst genommen und gesehen. Oder gebt ihnen was zu rauchen und eine Playstation, da können sie sich auch auf die Fresse hauen und Dampf ablassen.

Es gibt keine Feinde, außer uns selbst. Die Dämonen in uns sind es, die alles in dieser Welt zerstören.

Ich hasse es, wenn Leute das nicht checken und immer allem um ihnen herum die Schuld am eigenen erbärmlichen Leben geben.

Jeder Konflikt entsteht, weil wir ihn in uns entstehen lassen und ganz schnell fangen wir an, die anderen zu hassen. Besonders, wenn wir sie vorher liebten.

Aus Freund wird Feind, aus Feind wird Freund.

Ich bete zu Buddha oder wem auch immer, dass die guten Dinge niemals versiegen und dass LIEBE am Ende gewinnt.

Es macht mich fertig zu sehen, wie sich Menschen gegenseitig fertig machen, runter ziehen und erniedrigen. Ich kann es echt nicht ertragen.Ich bin auch bald wieder reif für die Insel.

Gerade ist in meinem Umfeld wieder der Wurm drin, um nicht zu sagen eine riesige giftige siebenköpfige Kobra. Und nicht nur hier. Nach dem Penisvergleich mit Kim Jong Uhn kommt nun Russland dran, vielleicht um endlich mal die eventuelle Zusammenarbeit mit denen zu seiner Wahl zu vertuschen? Ach nee.. genau. Assad ist ja das Arschloch und Putin sein Freund. Also alle wegbomben. Kinder, die dabei drauf gehen, werden eh nur Diebe und verpesten unsere Umwelt.

Lächerlich. Mit ihren Drohgebärden bringen die nichts außer Angst, Panik und die Gefahr auf einen richtig großen (und allerletzten) Krieg. Krieg in uns führt zu Krieg im Außen weiterlesen

Ihr könnt mich alle mal!!!

Wenn ich sauer bin, dann hasse ich schnell alles und jeden um mich herum. Meine Psychotante meint, ich müsse meinen Kampfmodus verlassen. Nagut. Probier ich mal. Vielleicht nicht ganz so arrogant und besserwisserisch zu sein?             ODER

Die Leute nehmen wie sie sind, auch wenn sie in meinen Augen SCHEI?E sind?

Woher nehm ich das Recht jemanden zu verurteilen? Meine Sicht der Dinge ist so begrenzt.

Also. Nagut. Ich atme dreimal tief durch. Und lasse es mal wirken. Atmen. Einfach weiter atmen.        UND DIE WUT VERFLIEGT

Wenn ich wirklich erreichen will, was ich mir wünsche, muss ich erstmal so werden. Friedlich. Ich will Frieden und Harmonie und am liebsten niemals erwachsen werden.

— Meine Kindheit war schon echt toll, so aus der Retrospektive betrachtet. 

Es ist seltsam, dass die Dinge, wenn sie SIND oft anders wirken, als wenn wir uns an sie erinnern. Das Gehirn macht da wenig Unterschied zwischen Vorstellung und Realität. Also. Müsste ich mir einfach alles ganz toll vorstellen oder nicht?                                    DOCH: 

Dann kommen die Rationalisten und Pessimisten um die Ecke. Und bringen mich wieder runter von meinem Harmonietrip. Gott sei Dank hab ich euch, sonst würd‘ ich womöglich noch völlig abheben und diesen Planeten ganz verlassen. 

 

Das wär aber schade drum. Irgendwie häng ich auch an dieser Erde und den Bewohnern.

 

Ohne sie wär alles doof.

Wenn man mit dem Leid der anderen Geld verdient…

Was ist gut, was ist schlecht in dieser Welt? Ist es gut Geld zu verdienen? Ist es schlecht das nicht zu tun? Wie wird man arm und warum werden die reichen immer reicher? Muss ich mitmachen, um nicht unter zu gehen? Welche Strukturen sind es, die uns zwingen so zu sein, wie wir sind?  

Ich glaube ja nicht daran, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist. Viele, die „böse“ handeln, können in meinen Augen oft nicht anders. Und doch glaube ich an den freien Willen, dh jeder könnte anders handeln. Doch das erfordert Mut und viel Kraft. Das kann ich nicht von allen zu jederzeit erwarten. Die Menschen wurden über Jahrtausdende zu handzahmen, dummen Schafen erzogen. Das will natürlich der einzelne erstmal nicht wissen oder wahrhaben, denn gefühlt, sind wir ja alle frei. Wir haben die freie Wahl, welches Essen uns vergiftet, welche von Kinderarbeit hergestellte Kleidung wir kaufen, mit welchem Auto wir die Umwelt verpesten. Wir haben die freie Wahl, wie wir uns am Wochenende zerstören. Disco, Kino oder doch lieber Krossfitstudio?  Wenn man mit dem Leid der anderen Geld verdient… weiterlesen

Ich oder wir?

Es ist verdammt schwer für mich, die Balance zu finden im Leben.  Da erzähl ich mit Sicherheit auch nichts neues. Akut fällt es mir nur wieder umso mehr auf. Ich will im JETZT leben, aber auch eine Zukunft haben. Das ist ein Widerspruch in sich. Das JETZT ist oft gefährlich, ich stehe vorm Abgrund, spüre die Extase und Euphorie und mag nicht ans morgen denken.

Dann ist er da, der morgen und mit ihr kommt die Reue. Ach mist, ich wollt doch an meine Zukunft denken… das heißt dann aber leider auch, dass ich ab und zu funktionieren muss. Denn soviel ist sicher. Ich will noch sehr, sehr lange was vom Leben haben. 

Ich denke viel zu wenig an mich, bin immer nur für andere da. Das ist meiner Meinung nach auch richtig, bzw gibt es viel zu wenig Menschen, die auch an andere denken. Das ist gefährlich, denn Egoismus ist alles andere als gesund. Man schaue sich nur mal unsere Welt an. Wenn jeder zuerst an sich denkt, verliert man den Blick für das große Ganze, welches wir alle schön allmählich zerstören, denn ICH kann ja gut leben. Und die anderen sind scheiße, deswegen bin ich es auch.  Ich oder wir? weiterlesen