Alle Beiträge von xxpippilottaxx

32, Ostdeutsche, lebt überall. Köln Berlin Welt. arbeitet selten, aber wenn dann richtig. Musik Kunst Politik Aktivismus Links sein, das gute sehen, das zieht sich als roter Faden so durch mein Leben.

Die große Verschiebung

Ich habe Angst vor allem.

Doch Schocken kann mich gar nichts.

Mein Egoismus. Ist das noch gesunder Narzismus?

Gehör ich zur Elite, weil ich ein Abitur habe? Weil meine Familie aus Akademikern besteht? Bin ich irgendwem oder was, etwas schuldig?

Vielleicht gehöre ich dazu, auch wenn ich das alles ablehne.

Vielleicht bin ich deswegen so oft gegen mich.

 

 

Die große Verschiebung, die Verrückung der Zeit, Enttäuschungen und neue Illusionen. Machtverhältnisse, Ideale, Werte und Ängste.

Das universale Chaos, die Neuordnung der Welt.

Woran sich halten?

 

 

Oder einfach aufhören und schweben, fliegen und leben im Luftleeren Raum. Die Atmung!! Die bleibt.

„Wir bemerken, dass das Fallen zum Schweben wird, wenn wir aufhören uns an Dingen festzukrallen.“

 

 

Das Spiel gegen sich selbst, kann keiner gewinnen.

Nehmen wir uns lieber an die Hand und lieben uns, anstatt zu hassen. Nein?

Wir können eh nichts richtig machen.

Und was wir sind, hat auch noch keiner verstanden, nur weiß ich, dass all das HIER: und jetzt.

Ein totales Wunder ist.

 

Die Belanglosigkeit eines starken Gefühls

Zersetzte Kuchenreste voll krummen Regenbogen, getragen durch die unmissverständliche Umarmung dreier Katzen.

Verlorene Gitterstäbe, vernebelte Zahlenreihen. Im trockenen bei Nacht lässt sich die Wärme doch ertragen. Mit dreifaltigem Kitt.

Obligatorische halb Wahrheiten, verhasste Geliebte und Ex- Lover, die sich deiner Träume bemächtigen. Fesselndes Unheil, verblendete Unschuld. Unfreie Freiheit.

Illusionen werden zu Visionen, ersetzen Realitäten, gemischt mit Entitäten, Paritäten und kommunalem Wahnsinn. Lokal globale Trennmittel, Waschpulver und Seifenblasenbeschwerer.

Bekloppte, Irre, Psychonauten und Chaoten. Fehlende Kindheit, Verantwortungsloses Theater, Fernsehen und andere mediale Foltereinheiten.

Taubennester vermögen keiner Seele zum Schutz die Tasse ausleeren. Verpasste Feldkritzelei, warmes Bierdosenei und verschimmelter Nachmittagsbrei.

Das Gute zu verbrauchen, die Grenzen zu verschieben. Verrückte Zeit, verwandelte Einheit und immer wieder dieses unendlich dumme, hochfrequente Rauschen. Rosa!!!

Oder war es grün? Weiß? Rot?

Die Welt in schwarz -weiß wahrzunehmen und zu verstehen,  ist durchaus bequemer, als in 17 Millionen Farben. Zu viele Farben überfordern meinen  verkopften Geist. Wir können da ein Lied von singen.

Die Planlosigkeit einer Irritation

Inhalte überwinden! Ja ja ja.. nee nee nee…

Es wurde alles gedacht, gesagt, geschrieben.

Alles was ich hervorbringe, war irgendwie anders schon mal da.

Alles nur geklaut. Nichts ist wirklich gut.

 

Transformieren, generieren, dezidieren.

Manipulieren, tote gefrieren und sich verlieren.

Wieder hoch, weiter runter. Mit daneben von wegen dagegen.

Streben und Leben. Verweigerung, Totaler Wahnsinn.

Puddingpulver, Schneidebretter.

Kohlrabi und Ungewitter.

 

 

 

Von Omasäuen und bürgerlichen Menschenhassern

Wer hätte das gedacht? Dass der WDR einmal Angriff Rechtsextremer, „Wir sind die bürgerliche Mitte“, Deutschland den Deutschen und anderen „Wutbürgern wird. Ich war echt erstaunt, dass der Laden, der mich vor Jahren fast raus geschmissen hätte, der Laden mit dessen Führungskräften und Vorgesetzten ich mich schon seit jeher ungewollt immer mal wieder anlege, an dessen eigenen Regeln und Vorschriften ich mich regelmäßig abarbeite. Also konservativer ging es in meinen Augen manchmal nicht mehr. Starre Hierarchien etc… Aber nun gut. Nun ist er ein linksradikaler grün-versiffter Gutmensch- Sender. Zeiten ändern sich anscheinend, oder steh ich einfach auf dem Kopf?

Wegen eines Kinder- Chors, bekamen am Ende Kollegen Morddrohungen. Schlimmer aber noch finde ich, dass sich der Intendant höchstpersönlich bei der Oma entschuldigte und sich nicht hinter seine Kollegen stellte. Auch, wenn es sich vielleicht gar nicht um so viele Menschen gehandelt hat, die da wirklich verletzt worden waren. Die Wellen, die die paar (Troll)- Meinungen und der Hass im Internet schlagen, haben selten was mit der Realität zu tun. Nächstes Mal einmal kurz überlegen, bevor man 1. etwas am Freitag hochlädt, 2. Es am Montag wieder löscht oder 3. etwas kommentiert?  Vielleicht?

Neee… auf die Fresse. Sofort. Da will ich mich gar nicht herausnehmen. Was mich allerdings mehr auf die Palme bringt, als ein paar Kinder, die unausgesprochene Wahrheiten singen, sind Experten, die nach wie vor am Tempolimit festhalten. Politiker die tun, als würde Deutschland der Schwanz abgehackt werden, wenn man die armen Autofahrer zwingt nicht mehr als 130km/h zu fahren.

Sind wir eigentlich alle irre? Ich habe mehr und mehr den Eindruck. Leider hilft mir mein Glauben nichts, er ist nicht wirklich vorhanden. Ich zweifle zu gerne alles an, aber so komm ich immer wieder zu dem Schluss, dass am Ende vielleicht gar nichts existiert, das will ich auch ungerne. Also woran festhalten? Wie weiter machen?

Gut zu sehen, dass sich überall viel zu bewegen scheint, Die „Bürgerliche Mitte“ verschiebt sich… keiner weiß wohin. Links, rechts oben, unten? Die Krise der Expertise. Die Ruhe vor dem Sturm, der dann doch irgendwie nicht wirklich kam. Zumindest nicht in meinem Wahrnehmungsradius. Der ja recht beschränkt ist, um allgemeingültige Aussagen machen zu können. Schließe nie von dir auf andere, auch wenn das alle „Genies und Denker“ gemacht haben. Das hätte man denen auch mal sagen sollen.

Nun stehen wir da mit Wind im Haar…

#Liebe gewinnt

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Oder:

Wo wir sind ist vorn, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.

Die Trivialitäten des immer wieder kehrenden Kreislaufes, voll undurchsichtiger Gedanken, inhaltleerer Wortspiele und bürgerlichen Kopfschranken. Was machen die mit uns?

Die fortwährenden Appelle und Mantren der Leistungsgesellschaft, Personalentwickler*innen und Fortschrittsmanager*innen. Die, die wissen wohin es geht, reiten uns mit vollem Elan und absurd grotesk guter Laune eines Animateurs einer All- Inclusive- Anlage in Marrokko, in den Abgrund. Echte Täuschungen werden zu allseits geglaubten Wahrheiten und zwischendrin schieß ich dich ab mit billigem Rotwein oder einer Wegwerfkamera. Dann jauchzen wir vor Extase Euphorie und eingebildetem Glück , gefangen in der Illusion, der Welt und Realität weit entrückt. Eingebettet im Ikeabett , davor ein kuschelig warmer Flokati vom Flohmarkt.  Es brennen Kerzen, wie romantisch, im Fernseher schreien Zombies. Netflix erklärt dir, dass Tiere essen radikal ist und fragt sich wie laut man noch werden muss, damit alle wach werden. Gebannt glotzen wir hinein in eine vermeintlich unabänderliche ohnmächtige Zukunft.

Dann ein Telefon, der Wecker wir müssen mehr Sport treiben. Also raus aus dem Fernseher und rein in irgendeinen anderen Käfig, um dort dann, wie Legehennen in Legebatterien in in Reihe geschalteten Hamsterrädern weiter zu laufen, immer weiter und weiter und weiter in den Abgrund hinein. Hier eine Push-Mitteilung, du hast 7 km geschafft. Erdogan lässt Zivilisten ermorden, Ostdeutschland fällt auf das Süßholzraspeln der neuen Faschisten rein, die klug wie sie sind, einfach behaupten, der wahre Faschismus käme von links. Was man so einfach auch gar nicht widerlegen kann, wenn Faschismus heißt, Menschen, erstmal lieber ein paar zu viele als zu wenige, zu ermorden. Dann ein Gefühl im Bauch. Darf ich jetzt schon was essen? Was sagt die App dazu?

Nein, erst noch die nächsten Plena, Seminare und Vorlesungen, Essays und Streitschlichtungen, dann Essen aus dem Müll retten und dabei knapp einer Ingewahrsamnahme der Polizei entkommen. Gut, dass ich so charmant und eloquent bin und es verstehe, den männlich gelesenen, aber auch den weiblichen, verlorenen Seelen, das Gefühl von Halt und Verständnis, ein Fünkchen Liebe vorzutäuschen. Alles aus reinem Eigeninteresse, höre ich die Neoliberale Front schreien. WENN JEDER ZU ERST AN SICH DENKT; IST AN ALLE GEDACHT: Ja, die Kinder freuen sich. Wenn Mama und Papa sich um sich kümmern, können die sich alleine erziehen. Das wird sicher nicht schief gehen.

Zurück in Netflix, endlich mal wieder. Totale Immersion. Ich hab meine Ruhe und ungesehen kann ich jetzt auch endlich mal ein Schwein schlachten, das Blut trinken und mich in seinen Organen welzen. Klar, bin ich vegan. Wie sonst sollen wir die Welt retten? Dazu gibt’s noch ein Gluten- und Laktosefreies Leberwurstsorbet. Und ein paar Zwergenpornos, in denen auch Kinder nicht zu kurz kommen. Schön durchgefickt von ein paar Hirntoten Ungetieren in Priester- und Polizistenkostüm. Ein Genuss. Dann wieder der Wecker. Das Hamsterrad ruft.

…. ich will hier raus.  Vorwärts immer, rückwärts nimmer! weiterlesen

Das Geheimnis der Glücklichen

Wie kann ich nur? Mir anmaßen, glücklich zu sein? Wie kannst du nur, deine Pflichten vernachlässigen? Wie können wir nur, nicht an die Zukunft denken? Wie kann ich nur, so weiter machen?

Wenn ich mich so umsehe, erscheint mir die Welt gar nicht so schlecht. Es ist ruhig, die Menschen gehen einkaufen, ein paar mehr Obdachlose liegen vor den Konsumtempeln, aber da will ich mich heute nicht drum scheren. Sie sind ja nicht wegen mir dort. Ich kann ja nichts dafür, Teil eines ungerechten Dreckssystems zu sein, in denen Geld in Massen vorhanden ist, aber für die Lebensnotwendigkeiten der meisten, immer keines da.

Aber darum will ich mich heute nicht kümmern. Ich bleibe im gehetzten Gewusel einfach mal stehen und schaue in den Himmel,. Ich sehe die Bäume, höre die Blätter, ertaste die Äste und rieche die Zweige, hindurch scheint die Sonne. Welche eine Wonne. Und welch beschissener Reim, ich glaub ich pack ein. Bin keine der Unternehmenden, und ewig strahlenden, ich stehe einfach im Weg. Ausnahmsweise mal den anderen gerade und nicht immer nur mir.

Heute mache ich einfach, was mir gefällt, denn all zu viel haben wir nicht mehr von dieser Welt, deswegen scheiß ich auch drauf meine Pflichten zu erfüllen, die einzige Pflicht die wir haben, ist uns glücklich zu machen. Vielleicht auch hin und wieder etwas geben, ohne zu nehmen. Aber gute Momente Tanken und festhalten, inmitten des alltäglichen Wahnsinns, das sollte es als Schulfach geben. Das brauchen wir zum Leben. Ich scheiß drauf, was die anderen um mich jetzt denken. Die Verrückten sollten mal anfangen, das Geschehen zu lenken.

Lebenskunst! So heißt eine Vorlesung an der philosophischen Faklutät dieses Semester. Ja, das Leben ist vielen entglitten, so scheint es. Aber auch das System ist überfordert. Zumindest seine Rädchen. An allen Ecken und Enden modert und stinkt es, aus allen strukturellen Löchern und Ritzen. Aber ich bleib einfach stehen im Gewusel und trinke mir billigsten Fusel.

Ich höre auch nicht auf mit den schlechten Reimen, ich liebe es  die Wörter so billig aneinander zu leimen. Die sind auch immer noch befallen mit den Keimen. Bis sie immun werden. Ich bin es ja auch, zunehmend. Immun gegen eure ich-müsste-sollte-hätte-könnte Krankheiten. Ich mache es einfach. Ohne zu zögern, ohne zu fragen. Bleibe ich stehen. Und lass es geschehen.  Das Geheimnis der Glücklichen weiterlesen

Frankreich Part II

… Berge, Wälder, Automaut, die Rhone, die Loire, Klimastreik, Wildcampen, Lagerfeuer, Wein, Baguette, Käse, Apotheken, Blasenentzündung, Ingwer, Knoblauch, Zitrone, Minze, Hexen, Inquisition, anglegete Beete, kleine Burgen, Tourismus, Wanderwege, Natur, alternative Wege, Kaffee, Gaskocher, Campingtisch, Staudämme, Kreisverkehre, Planlos, verplant, Orientierungslos, orientiert. Wieso wir, wieso hier, warum jetzt? 

Wie beeinflussen Fotos unsere Erinnerung? Können wir uns überhaupt noch an etwas erinnern, jenseits der aufgezeichneten vermeintlichen Realität? Was ist Zeit? Eigentlich fühlt es sich so an, als wären wir letzte Woche erst zurück gekommen. Aber dazwischen liegen schon wieder mehrere Wochen… fast vier. Genau vier? -…-

irgendwie sowas…

Reiseberichte sind doch auch immer wieder dasselbe. Bla bla bla… Langweilig. Ihr wisst schon… ich hab auch schon alles gesagt. Lass lieber die Fotos sprechen. Die sagen viel mehr. Und jeder kann sehen was er will.

Mich nerven diese Ratgeber, ich nerv mich selber mit meiner permanenten Zur Schau Stellung meines Ach so tollen Hipster- Politic- Künstler- Hippie- Punk- Dasein. Ja… ich hab es gut. Kann in den Urlaub fahren, wann es mir passt. Ich wünschte, das Privileg hätten alle… dann würd ich mich nicht so schlecht fühlen. Jetzt gerade.

…. Aber wieso denn? Darf es mir nicht gut gehen? Ich hab das doch verdient, oder nicht… immer weider diese verfickten Zweifel. Aber jej. Immerhin diese eine Woche, hat mich das alles nicht tangiert. Ich war so ausgeglichen und mit mir im Reinen wie noch nie. Frei froh glücklich. Ohne Stress.

Leider musste ich dann nach vier Tagen Handypause mal gucken, was so geht. Ich hatte richtig Schiss davor, und es kam auch wie ich erwartet hatte. Ich bekam schlechte Laune und fühlte mich gestresst, weil Menschen nachfragten, ob ich noch leben würde, was los sei, ob alles ok wär. Was ja eigentlich nett is, immerhin besser, als würde sich niemand einen Arsch interessieren. Trotzdem. 

Dann musste ich mich drum kümmern, dass wer ein Video löscht und klären, was die nächsten Tage passieren sollte.  Frankreich Part II weiterlesen

Siri: Sozialismus!

Wie schön das wäre, wenn wir einfach diesen Befehl in diese kleinen Maschinen sprechen könnten und schwupps. Fertig aus. Es gäbe viel viel mehr Geld,  über das wir verfügen könnten, weil die Transaktionssteuer endlich eingeführt wurde, weil dreiviertel der Gewinne der 30 reichsten Unternehmen weltweit einfach gerecht verteilt würden, so dass jeder Mensch ein Mindestmaß an Nahrung, Kleidung, Wohnraum etc. hätte.

Wie schön das wäre, wenn diese Maschinen das einfach mal machen würden, es würde niemanden der Reichen wirklich auffallen, dass denen ein paar Millionen fehlen. Wie schön das wäre, wenn Kriege sich nicht mehr lohnen würden, wenn die Natur zu schützen im Gegenteil sich extrem lohnen würde. Wie schön das wäre, wenn „sich lohnen“ umgedeutet wird in: gut für uns alle.

Hach wie schön und einfach das wäre, wenn die Maschinen die Gehirne der reichsten 30 Menschen umprogrammieren, dass die auf einmal auf die Idee kommen, ihr gesamtes Geld in humanitäre Hilfe/ Bildungssysteme oder Kunst zu stecken. Und wie schön das wäre, wenn die Menschen Anreize bekämen offen, ehrlich und gut zueinander zu sein.

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Frankreich- ein erster Abriss

 

Es war so toll. Mit dem Dicken alten VW Bus und meinem Herzensmenschen unterwegs zu sein. Ohne Ziel und ohne Plan, einfach drauf los, wie ich es am liebsten mag. 

Natur, Gewässer, Ruhe, Wandern, Lagerfeuer, Wein, Käse, Baguette, ein Klimastreik, zwei Brandblasen.  Berge, Wälder, Wiesen, Felder, Lyon. Bourg-en- Bresse. Naturparks, angelegte Parks, Stauseen, Kreisverkehre.

Eine Apotheke. Intermarche. Nussbrot vom Lidl.

Waschen eher selten. Klos in der Natur.

Dijon, Nancy. Regen, Wind. Kampf mit dem Feuer. 

Die Zeit verging viel zu schnell, ich weiß schon gar nicht mehr, was wie wo wir alles waren. Toul. Und viele kleine süße Orte mit engen Straßen und ulkigen Laternen. 

Eine Bäckerfrau mochte uns so sehr, dass sie uns ein kleines Mini- Törtchen geschenkt hat. Jeden  Abend waren wir woanders, bis 18:00 versuchten wir immer einen Stellplatz gefunden zu haben…

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Tanz in der Irrenanstalt

Plädoyer für’s normal verrückt sein.

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Nur die Verrückten sind frei.

Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander.

Normalität ist eine vage Beschreibung eines Zustandes, der im Stillstand endet, wenn ihn alle anstreben.

Den Fortschritt, die Richtung und das Weiterkommen beeinflussen und ebenen stets die unrealistischen, bescheuerten Visionär*innen.

….

Phantasien einer besseren Welt, Vorstellungen eines besseren Menschen.

Nur weil dich die Umwelt hassen lässt… hasse nicht.

….

Die ArtBase. in der ehemaligen Irrenanstalt in Neustrelitz- Mecklenburg Vorpommern.

….