One Friday we went for a long long walk in the mountains. They told us that it will be an easy hike. Only three hours one tour. The destination was a lake somewhere up. I really had no motivation as I am too lazy for stuff like that. But I said to myself.. I will do that. Doesn’t matter how. Hiking in the mountains weiterlesen →
The other day I had to change my hostel again. I booked via hostelworld and got a confirmation, but then as well an email from this hostel, that there was a mistake and that they have no rooms left. That sucked. I already payed. The hostellady arranged then a bed in hostel B47, which was a bit strange. 50 Euro per night (!) and no reception. Just a machine. Sights and Constructions weiterlesen →
Am nächsten Tag musste ich erstmal Geld wechseln. Danach wollt ich mit meinem Busticket in irgendeinen Bus steigen und durch die Stadt fahren. Leider teilte mir der Busfahrer mit, dass das Ticket nicht mehr gültig sei. Er ließ mich aber mitfahren, da er mir glaubte, dass mich keine Schuld trifft, sondern derjenige der es mir den Tag zurvor austellte. Gut, dass der auch rein zufällig in die Nähe des Capital Inn fuhr. War alles kein Problem. Kostete nur Zeit. Kunst, Musik und Totengräber weiterlesen →
Das Frühstück im Capital Inn war teuer und schlecht, aber ich starb vor Hunger. Also egal. 10 € für Orangensaft, der den Namen nicht verdient, Kaffeeplörre und Käsebrot. Geil, wenn mensch richtig Hunger hat. Dann gings weiter in die City. Mit dem Bus und nem 30€ 3-Tage Ticket. Ich musste leider umziehen, da schon alles ausgebucht war und im Nachhinein war es auch gut so, denn das zweite Hostel lag direkt im Zentrum.
Selbstdarstellung liegt ja in jedem von uns. Bewusst oder unbewusst. Ich steh ja drauf und hab mittlerweile akzeptiert, dass ich eine Rampensau bin.
Ich versuche den Bilder immer etwas ganz persönliches zu geben und bin stets kritisch gegenüber unreflektierter 08-15 Marketingstrategien, wie naja… sich selbst besser darstellen als man ist. Das ist Bullshit. Jeder Mensch hat Ticks, Macken und etwas hässliches. Sich trotzdem zu mögen ist die Kunst.
Einen Tag wollte Garret unbedingt einen Strauss reiten, also sind wir zu einer Art NationalPark gefahren, in dem sowas möglich sein sollte.
Elefanten hatten sie auch. Mir taten die Viecher tierisch Leid und auch Garret hatte etwas anderes erwartet. Wir durften jeder ganze zwei Minuten auf dem Ding sitzen und gerannt ist es nur im Kreis in einem Mini-Gehege… Geisterstädte, Natur und Touriterror weiterlesen →