Das Frühstück im Capital Inn war teuer und schlecht, aber ich starb vor Hunger. Also egal. 10 € für Orangensaft, der den Namen nicht verdient, Kaffeeplörre und Käsebrot. Geil, wenn mensch richtig Hunger hat. Dann gings weiter in die City. Mit dem Bus und nem 30€ 3-Tage Ticket. Ich musste leider umziehen, da schon alles ausgebucht war und im Nachhinein war es auch gut so, denn das zweite Hostel lag direkt im Zentrum.



Für das „early check-in“ 1 Stunde früher wollte die nette Hostellady 10€. Auch egal. Bettwäsche gab’s es nicht und ich begann mich selbst zu verfluchen, dass ich keinen Schlafsack und nichts dabei hatte, aber dafür auch nochmal 10 € zahlen sah ich dann nicht ein.
Angekommen und weiter ging es. Erster Stopp – eine 100 m entfernte nette Kunsthochschule mit süßem Cafe. Dort gab es wenigstens WiFi, dass auch mit meinem Netbook funzte. Mein Hostel WiFi mochte nicht. Da hing ich erstmal ne Weile und futterte mega leckere vegetarische Sandwiches.

Später zog ich weiter auf gut Glück durch die Innenstadt. Reykjavik ist echt übersichtlich und niedlich. Und voller Baustellen.




Im ersten Supermarkt kamen mir die Preise dann doch etwas sehr hoch vor. 4€ für 4 Äpfel?? Ich fragte lieber mal nach, ob das normale Preise sind. Hell, no! Also weiter 😉 Juchuu ein Bonos mit Schwein. Der nette Mensch meinte, ich solle nach einem Laden mit dem Schwein suchen. Da hab ich mich mit dem wichtigsten eingedeckt.

Abends versuchte mir die Hostellady diverse Touren anzudrehen oder ein Auto. Keine Chance. Ich zieh viel lieber auf eigene Faust los und lass auch mal die ein oder andere Touriattraktion weg. Solche Dinge kann mensch überall nachlesen und sehen. Dafür hab ich viele nette andere Dinge entdeckt. Galerien, einen Friedhof und ’nen Plattenladen ua.
