
Mir brummt der Schädel, ich flattere und fliege.
Verloren im Nebel, der singenden Diebe.
Berauschende Gelassenheit, täuschend echtes Theater.
Fremd verbrauchte Freiheit verschwindender Liebhaber.

Das Glück des Momentes, nie wieder zu erleben.
Angstvolle Vorhersehung, unendliches Streben.
Mut, Wut, Verzweiflung. Zerquetscht sein im Hier.
Ein Gefühl der Verweigerung und billiges Bier.

Was suchen die Wilden der Ärmsten unter Tage?
Warum finden und bilden wir allein diese Frage?
Hab ich recht oder du? Bist du schlecht oder gut?
Los, heben wir ab! Nach uns die Sintflut!
