
Seit der Entdeckung der Quanten und deren Verhalten Anfang des letzten Jahrhunderts, hat sich Welt immer mal wieder auf den Kopf gestellt. Wobei ich das Gefühl habe, dass sie sich jeden Tag mindestens einmal kopfüber dreht. 
Ich versuche schlau zu werden aus dem ganzen Gejammere um mich herum. So schlimm finde ich die Welt nämlich gar nicht. Vielleicht habe ich mich auch so langsam damit abgefunden, dass die Menschen und ihre Strukturen verzwickt, ungerecht und ziemlich lahm sind.

Veränderungen dauern. Jahrhunderte. Die alten Ideen müssen erstmal sterben, damit die neuen leben können. Gerade scheint es so, als würden alte Ideen wieder auferstehen. Die, des starken Führers. Demokratie und Kapitalismus stehen in der Kritik. Alles scheint im Wandel zu sein, keiner kommt mehr mit. 
Panik greift um sich, die nackte Angst regiert. Rassismus, Ausgrenzung, Spaltung der Menschheit. Dabei sah es Anfangs noch so gut aus. Wir waren auf dem Weg in die Freiheit. Nur leider… konnten wir damit nicht umgehen. Und nun?

Wollen die alten die Uhren zurück drehen. Die Jungen wollen sich nicht einfügen und alles dazwischen wandelt ziellos umher, verzweifelt auf der Suche nach Sicherheit, in der Welt, in der nichts mehr sicher scheint.

Manch einer fängt an zu glauben, andere hören damit auf. Ich rühre und suche in meiner Vergangenheit und mag mir die Zukunft kaum vorstellen. Wie soll die denn schon werden? Blühende Landschaften?

Die Geschichten vom Roten Frühling und dem neuen Mensch haben sich auserzählt. Die Kämpfe werden immer weiter gegeneinander geführt, nicht gegen die da oben. Faschisten und Nazis sind wieder überall. Genauso wie Chaoten, Dämonen, böse Geister und Hexen.

Zumindest, wenn man Medien konsumiert.
Wenn ich mich umschaue sehe ich viele neue Ideen, positive Energien und sich neu formierender Widerstand. Gegen den Ausverkauf der Seele, gegen das Establishment, für eine weltoffene und freie Welt ohne Grenzen. Mir ist klar, dass das nicht einfach wird.

Vielleicht wird es die Klassenlose Gesellschaft nie geben.Vielleicht gibt es viele böse Gestalten, denen zu folgen einfacher ist, als gegen sie zu kämpfen. Vielleicht sind meine Ideen und Ideale auch unrealistisch.

Doch den Quanten ist das auch egal. Die kümmern sich recht wenig darum, dass wir sie nicht verstehen. Die Verhalten sich einfach schier unglaublich und doch ist es existent. Genauso wie meine Utopie.

Fuck Dystopia. Fuck Hollywood mit seinen Kitsch- und Untergangsgeschichten. Was wir brauchen sind Helden*innen und Vorbilder im echten Leben. Jesus war schon cool. Wir brauchen Menschen mit Haltung, die immun sind gegen die Ruhm- Luxus- Krankheit. Menschen mit Herz und Hoffnung, die Wärme geben und ihr Blut spenden ohne damit anzugeben. Einfach weil es sich gehört.

Die Fernsehlandschaft und Filmindustrie hat viel kaputt gemacht. Nun sollten die den Schaden und die Verantwortung erkennen, die sie haben und mal anfangen was zu reparieren. Ein radikal neues Bildungs-, Wirtschafts-, Gesundheits- und ÜBERHAUPT- System wär auch mal angebracht.
What ever. Be strong, be calm, be you.



























The next and last step was Praha/ Czech Republic then. It was just a few hours away. We stayed in a hostel right in the centre next to the „Karlsbrücke“, the most famous bridge in Praha. The hostel (Chili) was very cheap but a bit strange. I wanted to make breakfast in the kitchen and therefore we should leave a deposit of 200 czech krones, around 20 Euros. For this I expected a real great kitchen but in the end it was the worst kitchen you can imagine. They dont even had one knife there and none of the pans had an handle. I was pissed but the receptionist seem not to care at all. In the end I used my own dishes and knife from the car.

Anyway. The first night we walked around to look up some alternative DIY pubs Phillip found in the internet. But none of them existed anymore. That was a bit strange. So we just walked through the city and had a dinner in a real bad vietnamese restaurant. It seemed pretty fancy, because of its decoration and the high prices. But the taste was not good at all. The best thing was the cocktail we had.






























